#fitspiration – Ein Hashtag mit Auswirkungen auf Körperbild und Psyche?

Monatlich nutzen über 1 Milliarde Menschen weltweit die Social Media Plattform [Definition Social Media] Instagram1. Sie sehen sich dort Beiträge ihrer Freunde, Bekannten und Familienangehörigen, aber auch von Personen des öffentlichen Lebens an. An das Ansehen der Beiträge knüpft eine verstehende Aufnahme der Inhalte durch die Betrachtenden beziehungsweise die Lesenden an – die sogenannte Rezeption. Die Kommunikation auf Instagram ist sehr vielfältig, bezieht sich aber meist auf die geposteten Beiträge. Der Schwerpunkt der Beiträge liegt dabei auf Bildern. Das Geschriebene zu einem Bild, die Caption, ist unter dem Bild platziert und zum Teil nicht immer ganz lesbar. Somit nimmt das Bild den größten Platz des Beitrags ein und lenkt die Aufmerksamkeit auf sich.

Die Bilder auf Instagram wirken oft perfekt. Das liegt unter anderem daran, dass sie extra inszeniert oder grafisch nachbearbeitet werden – sei es durch einen farblichen Filter oder in Form von anderen Bildkorrekturen. Das ist insofern nachzuvollziehen, als dass sich jeder nur von seiner besten Seite zeigen möchte.

Ein Beispiel für solch perfekte Bilder sind die insgesamt 18,3 Millionen Beiträge2, die sich unter dem Hashtag „fitspiration“ finden lassen. Über die Beiträge kommunizieren die durchtrainierten und oftmals perfekt gestylten Frauen und Männern mit ihren Follower*innen. Die Beiträge erwecken dabei den Eindruck, dass es für jeden machbar ist, eine solche Figur durch Sport und gute Ernährung zu bekommen. Doch welche Auswirkungen hat die regelmäßige Rezeption solcher Inhalte auf Männer und Frauen? Ermuntert es sie wirklich dazu, mehr Sport zu treiben und sich gesund zu ernähren oder erzeugen diese Beiträge eher einen erhöhten Druck, der sich negativ auf die Psyche und das Körperbild der Rezipierenden auswirkt?

Sind die Beiträge unter dem Hashtag „fitspiration“ wirklich problematisch?

Quelle (Pexels) https://www.pexels.com/photo/person-holding-barbell-841130/

Auf den ersten Blick hat die Idee, die hinter der Verwendung des Hashtags steht, einen positiven Hintergedanken. Wie der Begriff „fitspiration“ schon andeutet, sollen mit dem Hashtag Beiträge markiert werden, die andere Nutzer dazu inspirieren sollen, sich fit zu halten.

Von Beginn an hatte Instagram mit Inhalten zu kämpfen, die problematische Körperbilder idealisierten. Nutzerinnen und Nutzer mit Essstörungen teilten unter dem Hashtag „thinspiration“ Bilder von untergewichtigen Menschen und Zitate, die Essstörungen verherrlichen3. Der Hashtag ist mittlerweile auf der Plattform nicht mehr abzurufen. Instagram hat auf diesen und ähnliche Hashtags reagiert, indem sie gesperrt wurden. Instagram ist eine Social Media Plattform, auf der oftmals auch kontroverse Themen und Tabu-Themen kommuniziert werden. Wenn Sie mehr zu diesem Thema erfahren möchten, klicken Sie hier [“Schluss mit Tabus!”].

[Hinweis: Wenn man einen Hashtag, Kanal oder Beitrag mit problematischen Inhalten meldet, reagiert Instagram binnen Minuten und prüft beziehungsweise sperrt die Inhalte gegebenenfalls.]

Auch wenn nicht alle Beiträge Bilder von untergewichtigen Körpern zeigen, findet sich unter dem Hashtag „fitspiration“ trotzdem eine große Anzahl von idealisierten Körperbildern. Doch was macht die Kommunikation und die Rezeption solcher Inhalte mit uns?

Kommunikation ist nach Frindte4 ein sozialer Prozess, in dem sich die beteiligten Personen gegenseitig zur Konstruktion von Wirklichkeit anregen. Die Beiträge auf Instagram und insbesondere auch die „Fitspiration“-Beiträge prägen demnach unseren Eindruck von der Wirklichkeit. Aber was macht es mit uns, wenn unsere Wirklichkeit ganz anders ist, als die in den Beiträgen vermittelte, perfekte Wirklichkeit? Mit der steigenden Nutzung sozialer Medien in den letzten Jahren, von 90 Minuten am Tag im Jahr 2012 auf 138 Minuten am Tag im Jahr 20185, steigt auch der soziale Druck zur Selbstinszenierung: Unerfüllbare Erwartungen können dabei zu Selbstzweifeln, einer negativen Selbstwahrnehmung und depressiven Symptomen führen6.

Welche Auswirkung hat also die Darstellung von idealisierten Körperbildern auf Instagram unter dem Hashtag „fitspiration“ auf das eigene Körperbild und die Psyche?

Definitionen

Unter Körperbild sind in diesem Zusammenhang die Gedanken, Meinungen, Gefühle zu sowie das Verhalten über das eigene körperliche Erscheinungsbild zu verstehen7. Das Bild, das Menschen von ihrem eigenen Körper haben, basiert dabei auf ihrer Körperwahrnehmung und kann je nach situativer Stimmung und psychosozialer Befindlichkeit variieren. Ebenso ist das Körperbild abhängig von sozialen, biologischen, kulturellen und historischen Faktoren8.

Der Begriff Psyche bezieht sich in diesem Zusammenhang auf die Auswirkungen der Rezeption von Inhalten in Bezug auf temporäre Körperbildstörungen, die Attraktivitätswahrnehmung und die eigene Unzufriedenheit mit dem Körper. Die körperbezogene Forschung in der Psychologie betrachtet ebenfalls zugehörige psychische Erkrankungen wie beispielsweise Essstörungen9.

 

Ein Blick auf die Ergebnisse bisheriger Forschung (siehe Schaubild 1) zeigt, dass die Rezeption von Beiträgen unter dem Hashtag „fitspiration“ die Rezipierenden dazu veranlasst, sich mit der gezeigten Person zu vergleichen. Dies kann wiederrum Auswirkungen auf das Körperbild und die Psyche der Rezipierenden haben. Mit Hilfe der aus der Sozialwissenschaft stammenden Theorie des sozialen Vergleichs lässt sich dieses Verhalten und dessen Auswirkungen erklären. Die Theorie besagt, dass Menschen einen angeborenen Antrieb besitzen, sich mit anderen Menschen in Bezug auf Fähigkeiten, Meinungen und Aussehen zu vergleichen, um sich ein realistisches Bild von der Welt und von sich selbst zu machen10;11. In diesem Zusammenhang spricht man von sogenannten sozialen Auf- und Abwärtsvergleichen12. In den meisten Fällen sind es horizontale Vergleiche, sprich Vergleiche mit Personen aus dem direkten Umfeld. Jedoch finden darüber hinaus auch Vergleiche mit fiktiven und/oder realen Medienpersonen statt13. Empfindet sich ein*e Rezipient*in beispielsweise als weniger attraktiv, sportlich oder fit als die gezeigte Person auf dem Bild, bezeichnet man dies als einen sozialen Aufwärtsvergleich.

Doch was machen die Bilder jetzt genau mit uns?

In den letzten Jahren wurden verschiedene Studien veröffentlicht, die sich mit den Auswirkungen von „Fitspiration“-Posts auf Rezipierende auseinandersetzen. Wie zu Beginn bereits beschrieben, liegt bei Instagram der Schwerpunkt der Beiträge auf den Bildern. Bei einem Großteil der Studien liegt der Fokus der Untersuchung aus diesem Grund fast ausschließlich auf der Rezeption der Bilder. In den folgenden Studien werden 1. die Auswirkungen der Rezeption der Bilder in Bezug auf das Körperbild und die Psyche betrachtet und 2. die Auswirkungen der Rezeption zwischen Männern und Frauen unterschieden (siehe Schaubild 1).

Eigene Darstellung

Wie beeinflussen die Bilder das eigene Körperbild?

Fatt et al.14 und Schneider et al.15 setzen sich in ihren Studien mit den Auswirkungen der „Fitspiration“-Bilder auf die Wahrnehmung des Körperbildes bei Männern auseinander. Die Ergebnisse zeigen, dass die Häufigkeit der Betrachtung von „Fitspiration“-Bildern einen Einfluss darauf hat, wie sehr die Männer die dort gezeigten muskulösen Körperideale verinnerlichen16. Die Verinnerlichung dieser Ideale wirkt sich wiederum negativ auf die Zufriedenheit mit dem eigenen Körper aus. Das hat zur Folge, dass sich der Fokus der Trainingsmotivation von gesundheitlichen Aspekten auf die Erreichung dieser muskulösen Körperideale verschiebt. Schneider et al.17 untersuchen in ihrer Studie, welche biologischen, psychologischen und soziokulturellen Faktoren das Muskelwachstum bei Kraftsportlern und das damit verbundene Krafttraining fördern. Den stärksten positiven Einfluss hat dabei das Verinnerlichen von idealen Körperbildern in den Medien [Studie von Schneider et al.]. Aber auch diese Verinnerlichung birgt ein Risiko: Die Männer beginnen, sich um ihr eigenes Körperbild zu sorgen und können in extremen Fällen sogar eine Ernährungsstörung entwickeln.

Weitere Studien zeigen, dass sich die genannten Ergebnisse in Bezug auf die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper auch bei Frauen wiederfinden. Das regelmäßige Betrachten von „Fitspiration“-Bildern und der anschließende Vergleich mit idealen Körperbildern kann die eigene Körperwahrnehmung von Frauen negativ beeinflussen18;19. Jedoch spielt die Art der Bilder eine entscheidende Rolle: Bei jungen Frauen lösen Bilder von dünnen und schlanken sowie athletischen, also leicht definierten Frauen Unzufriedenheit aus, wohingegen Bilder von muskulösen weiblichen Körpern keine Auswirkungen zeigen20 [Studie von Robinson et al.].

Wie beeinflussen die Bilder die Psyche?

Neben den negativen Auswirkungen auf das Körperbild und insbesondere auf die Zufriedenheit mit dem eigenen Körper stellen Forschende in ihren Studien auch Auswirkungen der Rezeption von „Fitspiration“-Bildern auf die Psyche fest.

In einer experimentellen Studie zeigen Tiggemann & Zaccardo21 der einen Hälfte der Teilnehmerinnen „Fitspiration“-Bilder und der anderen Hälfte „Travel“-Bilder. Nach der Betrachtung der Bilder haben die Teilnehmerinnen, die die „Fitspiration“-Bilder gesehen haben, neben einer größeren Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper außerdem ein geringeres Selbstwertgefühl und weisen eine negativere Stimmung auf [Studie von Tiggemann & Zaccardo]. Die regelmäßige Rezeption von „Fitspiration“-Bildern wirkt sich nicht nur negativ auf das Selbstwertgefühl aus, sondern führt auch zu einem geringeren Selbstbewusstsein22. Aber nicht nur die Rezeption, sondern auch das Veröffentlichen kann sich bei Frauen negativ auf die Psyche auswirken. So weisen Frauen, die selbst „Fitspiration“-Inhalte veröffentlichen, ein erhöhtes Risiko für gestörtes Essverhalten auf23.

Zusammenfassend verdeutlichen die Studien, welchen Einfluss die Rezeption von „Fitspiration“-Bildern auf das eigene Körperbild und die Psyche haben kann. Die Befunde zeigen in Bezug auf Männer und Frauen, dass sich die Rezeption demnach negativ auf das eigene Körperbild auswirken kann. Durch den (optischen) Vergleich des eigenen Aussehens mit den idealisierten Körperbildern kann es zu einer Zunahme der Unzufriedenheit in Bezug auf den eigenen Körper kommen. Außerdem kann die Rezeption zu einem geringeren Selbstwertgefühl, einem geringerem Selbstbewusstsein und einer negativen Stimmung führen. Kritisch anzumerken ist, dass in den Studien zu den Auswirkungen auf die Psyche ausschließlich Frauen untersucht werden. Die Forschung in Bezug auf die Psyche der Männer weist in diesem Zusammenhang eine Lücke auf. Es ist zu hoffen, dass sich Forschende in Zukunft auch den Auswirkungen auf die Psyche von Männern zuwenden und nicht nur das Körperbild im Fokus steht.

Der Hashtag „fitspiration“ – nur negativ? Nein!

Die Studienbefunde zu Körperbild und Psyche weisen durchweg auf negative Auswirkungen hin, doch nicht alle „Fitspiration“-Inhalte müssen negative Auswirkungen zur Folge haben. Wie bereits beschrieben, liegt der Schwerpunkt der Beiträge bei Instagram auf den Bildern. Der Großteil der Studien untersucht aus diesem Grund fast ausschließlich die Rezeption der Bilder. Dabei wird jedoch die Bildunterschrift, die Caption, außer Acht gelassen. Slater et al.24 untersuchen in ihrer Studie zu „Fitspiration“-Inhalten deshalb einerseits die Rezeption der Bilder und andererseits die Rezeption der Bildunterschrift. So können sie einen positiven Einfluss von selbstbewusstseinsstärkenden Zitaten in den Bildunterschriften auf die Wahrnehmung von „Fitspiration“-Inhalten bei Frauen zeigen. Die Zitate führen zu einer höheren Zufriedenheit mit dem eigenen Körper und einer höheren Wertschätzung des eigenen Körpers sowie zu einem höheren Selbstbewusstsein und einer reduzierten negativen Stimmung. Selbstbewusstseinsstärkende Zitate können den negativen Einfluss von „Fitspiration“-Bildern auf das Selbstbewusstsein schwächen und in der Kombination mit den Bildern zu einer positiven Wahrnehmung des eigenen Ichs führen.

Wenn Selbstbewusstsein beziehungsweise Body-Positivity vermittelt wird, können die „Fitspiration“-Inhalte einen sozialen Vergleich abschwächen und eine andere Wirklichkeit als die der perfekten Bilder darstellen. Vermutlich wird aber auch weiterhin der Fokus bei Instagram auf den Bildern liegen.

Muss ein Verbot für den Hashtag „fitspiration“ her?

Eigene Darstellung

Betrachtet man die negativen Auswirkungen, die durch die Rezeption hervorgerufen werden können, fragt man sich natürlich: Sollte man ihn dann nicht einfach verbieten?

Eine Lösung, die auf den ersten Blick vielleicht plausibel erscheint, aber das Problem nur an der Oberfläche berührt. Denn auch wenn der Hashtag gesperrt ist, wird sich vielleicht ein neuer mit ähnlichen Inhalten etablieren. Stattdessen sollte man das eigene Mediennutzungsverhalten überdenken und über die potenziellen Gefahren aufklären. Forschende, die sich mit den Auswirkungen der „Fitspiration“-Inhalte befassen, geben in ihren Studien zum Teil selbst Ratschläge, wie in Zukunft mit den Inhalten umgegangen werden sollte. Denkbar wären zum Beispiel Medienkompetenz-Programme, die junge Menschen über idealisierte (und oft bearbeitete) Bilder in Social Media aufklären25.

Darüber hinaus sollten Instagram-Nutzende ermutigt werden, „Fitspiration“-Bildern nicht zu folgen oder anzusehen. Stattdessen sollten die Nutzenden eher mehr Instagram-Accounts folgen, die Body-Positivity Content (Bilder und Zitate) beinhalten, denn dieser hat einen positiven Einfluss auf die Stimmung und die eigene Körperzufriedenheit26;27.

Eine Sensibilisierung der Instagram-Nutzenden in Bezug auf die Auswirkungen der Rezeption von „Fitspiration“-Inhalten ist ein erster Schritt, um die negative Wirkung auf das eigene Körperbild und die Psyche abzuschwächen. Die Inhalte kritisch zu betrachten und zu hinterfragen ist aber ebenso wichtig.

Letztendlich sollte man sich bei jeder Nutzung bewusst machen, welche Bilder man sich anschaut und sich insbesondere bezogen auf „Fitspiration“-Inhalte fragen: „Was machen diese Inhalte mit mir?“ und dementsprechend die Konsequenzen für sich selbst ziehen.


AutorInnen:

Liv Oßwald: Studentin im Master Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Universität Hohenheim

Carolin Werning: Studentin im Master Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Universität Hohenheim

Naomi Ntoni:  Studentin im Master Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Universität Hohenheim


Bildquellen

https://www.pexels.com/photo/person-holding-barbell-841130/

 

Fußnoten

  1. We Are Social, & Hootsuite, & DataReportal. (31. Januar, 2019). Ranking der größten sozialen Netzwerke und Messenger nach der Anzahl der monatlich aktiven Nutzer (MAU) im Januar 2019 (in Millionen) [Graph]. In Statista. Zugriff am 23. Januar 2020, von https://de.statista.com/statistik/daten/studie/181086/umfrage/die-weltweit-groessten-social-networks-nach-anzahl-der-user/
  2. (Instagram, 2020)
  3. Waechter, C. (27. Oktober, 2017). Die berühmtesten Körper-Hashtags auf Instagram. Abgerufen von https://www.jetzt.de/koerperbilder/koerper-hashtags-auf-instagram
  4. Frindte, W. (2003). Die Praxis muss für sich selber sprechen. Interkulturelle Kommunikation als komplexes Management. Ethik und Sozialwissenschaften, 14(1), 169-172.
  5. GlobalWebIndex. (8. November, 2018). Durchschnittliche tägliche Nutzungsdauer von sozialen Medien weltweit in den Jahren 2012 bis 2018 (in Minuten) [Graph]. In Statista. Zugriff am 23. Januar 2020, von https://de.statista.com/statistik/daten/studie/475072/umfrage/taegliche-nutzungdauer-von-sozialen-medien/
  6. Wache, V. (2018). Welche Auswirkungen haben Massenmedien und soziale Netzwerke auf das Schönheitsideal von   jungen Menschen?. Bachelorarbeit zur Erlangung des Grades eines BA Kulturpädagogen/einer BA Kulturpädagogin, Hochschule Merseburg.
  7. Robinson, L., Prichard, I., Nikolaidis, A., Drummond, C., Drummond, M., & Tiggemann, M. (2017). Idealised media images: The effect of fitspiration imagery on body satisfaction and exercise behaviour. Body Image, 22, 65-71.
  8. Hoffmann, D. (2018). Körperbilder in der Kommunikationsforschung. In K. Lobinger (Hrsg.), Handbuch Visuelle Kommunikationsforschung (S. 1-20). Springer: Wiesbaden.
  9. Hoffmann, D. (2018). Körperbilder in der Kommunikationsforschung. In K. Lobinger (Hrsg.), Handbuch Visuelle Kommunikationsforschung (S. 1-20). Springer: Wiesbaden.
  10. Festinger, L. (1954). A theory of social comparison processes. Human Relation, 7(2), 117-140.
  11. Brown, Z. & Tiggemann, M. (2016). Attractive celebrity and peer images on Instagram: Effect on women’s mood and body image. Body Image, 19, 37-43.
  12. Schemer, C. (2007). Wem Medienschönheiten schaden: Die differenzielle Anfälligkeit für negative Wirkungen attraktiver Werbemodels auf das Körperbild junger Frauen. Zeitschrift für Medienpsychologie, 19(2), 58-67.
  13. Hoffmann, D. (2018). Körperbilder in der Kommunikationsforschung. In K. Lobinger (Hrsg.), Handbuch Visuelle Kommunikationsforschung (S. 1-20). Springer: Wiesbaden.
  14. Fatt, S. J., Fardouly, J., & Rapee, R. M. (2019). #malefitspo: Links between viewing fitspiration posts,   muscular-ideal internalisation, appearance comparisons, body satisfaction, and exercise motivation in men. New media & society, 1-15.
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  16. Fatt, S. J., Fardouly, J., & Rapee, R. M. (2019). #malefitspo: Links between viewing fitspiration posts,   muscular-ideal internalisation, appearance comparisons, body satisfaction, and exercise motivation in men. New media & society, 1-15.
  17. Schneider, C., Rollitz, L., Voracek, M., & Henning-Fast, K. (2016). Biological, Psychological, and Sociocultural Factors Contributing to the Drive for Muscularity in Weight-Training Men. Frontiers in Psychology, 7(1992), 1-11.
  18. Fardouly, J., Willburger, B. K., & Vartanian, L. R. (2018). Instagram use and young women‘s body image concerns and self-objectification: Testing mediational pathways. New media & society, 20(4), 1380-1395.
  19. Tiggemann, M. & Zaccardo, M. (2015). „Exercise to be fit, not skinny“: The effect of fitspiration imagery on women’s body image. Body Image, 15, 61-67.
  20. Robinson, L., Prichard, I., Nikolaidis, A., Drummond, C., Drummond, M., & Tiggemann, M. (2017). Idealised media images: The effect of fitspiration imagery on body satisfaction and exercise behaviour. Body Image, 22, 65-71.
  21. Tiggemann, M. & Zaccardo, M. (2015). „Exercise to be fit, not skinny“: The effect of fitspiration imagery on women’s body image. Body Image, 15, 61-67.
  22. Slater, A., Varsani, N., & Diedrichs, P. C. (2017). #fitspo or #loveyourself? The impact of fitspiration and self-compassion Instagram images on women‘s body image, self-compassion, and mood. Body Image, 22, 87-96.
  23. Stice, E. (2002). Risk and maintenance factors for eating pathology: a meta-analytic review. Psychological Bulletin, 128, 825–848. 
  24. Slater, A., Varsani, N., & Diedrichs, P. C. (2017). #fitspo or #loveyourself? The impact of fitspiration and self-compassion Instagram images on women‘s body image, self-compassion, and mood. Body Image, 22, 87-96.
  25. McLean, S., Paxton, S. J., & Wertheim, E. H. (2016). Does Media Literacy Mitigate Risk for Reduced Body Satisfaction Following Exposure to Thin-Ideal Media?. Journal of Youth and Adolescence, 45(8), 1678-1695.
  26. Cohen, R., Fardouly, J., Newton-John, T., & Slater, A. (2019). #BoPo on Instagram: An experimental            investigation of the effects of viewing body positive content on young women’s mood and body image. New Media & Society, 21(7), 1546–1564.
  27. Fardouly, J., Willburger, B. K., & Vartanian, L. R. (2018). Instagram use and young women‘s body image concerns and self-objectification: Testing mediational pathways. New media & society, 20(4), 1380-1395

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