No more parasocial breakup?

Die Fortführung der parasozialen Beziehung auf Social Media am Beispiel von Love Island

Ein Blogbeitrag von Ronja Essig, Sarah-Franziska Lehrer und Britta Schulz

Der Fluch eines Staffelfinales

Es ist Sonntagabend, 22:25 Uhr. Das Wochenende war mal wieder viel zu kurz, aber zum Glück gibt es Love Island und wir können noch einmal in die Parallelwelt des Trash-TV entfliehen. Wer sich an dieser Stelle fragt, was denn dieses Love Island ist, schaut sich am besten noch schnell die Infobox an1;2. Der Ausflug in die Reality-TV-Welt endet jäh mit einem Schock: Es ist schon die vorletzte Folge dieser Staffel! Über mehrere Wochen haben wir vor dem Fernseher mitgefiebert, für die einen Islander haben wir Sympathien entwickelt, während wir andere einfach nur unsympathisch finden. Die Spannung ist am Hochpunkt, wer gewinnt wohl? Aber die noch viel entscheidendere Frage ist, wie es nach dem Staffelende weitergehen soll. Es bleiben viele offene Fragen. Gibt es eine gemeinsame Zukunft für das Gewinner-Pärchen? Finden unsere LieblingskandidatInnen doch noch die große Liebe? Diese Unsicherheit kann zu emotionalem Stress führen, beispielsweise in Form von Wut oder Einsamkeit, ähnlich wie bei dem Ende einer realen Beziehung3. Das ganze beschränkt sich natürlich nicht auf die Show Love Island, auch das Ende vieler anderer TV-Formate kann zu dem beschriebenen „Trennungsschmerz“ führen. Egal, auf welche Serie oder Show wir das ganze anwenden, schlussendlich bleibt die Frage, inwiefern wir durch das Ende der Show entstandenen emotionalen Stress lindern können.

Disclaimer: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir eine mögliche Option vorstellen, diesen Schmerz zu lindern. Medien sollten in jedem Falle nur in Maßen genutzt werden und stellen kein Allerheilmittel dar.

Wenn aus heißen Flirts Trennungsschmerz wird…

Das soeben beschriebene Phänomen wird als parasocial breakup bezeichnet. Es beschreibt die Situation, wenn ein Mediencharakter, mit dem wir ZuschauerInnen eine parasoziale Beziehung aufgebaut haben, eine Sendung verlässt4oder eine Show endet. Damit es jedoch erst einmal so weit kommen kann, muss zuvor eine parasoziale Interaktion beziehungsweise eine parasoziale Beziehung vorhanden sein. Bei parasozialen Beziehungen handelt sich um vermehrte Als-ob-Interaktionen mit einer Medienperson – bei Love Island sind dies die Islander. Eine klassische parasoziale Beziehung im TV zeichnet sich durch vier relevante Merkmale aus: Zum einen aus der einseitigen Kommunikation, hierbei kommunizieren zwar die KandidatInnen untereinander im TV und indirekt auch mit uns ZuschauerInnen, wir können jedoch nicht aktiv in einem wechselseitigen Gespräch mit den Islandern plaudern. Zum anderen fehlt der Einfluss der ZuschauerInnen auf das Verhalten der KandidatInnen, da wir beispielsweise nicht bestimmen können, wer wen als sein/ihr Couple auswählt oder wer sich wie in der Villa verhält. Darüber hinaus dienen die KandidatInnen als verlässliche und konstante GesprächspartnerInnen für uns ZuschauerInnen. Wir wissen, während der Sendezeit können wir jederzeit den Fernseher einschalten und unsere Islander erscheinen auf der Bildfläche. Das letzte Merkmal ist die Möglichkeit die Beziehung beispielsweise durch das bewusste Ausschalten des Fernsehers ohne Konsequenzen zu beenden5. Der Unterschied zwischen parasozialen Interaktionen und parasozialen Beziehungen liegt darin, dass wir als ZuschauerInnen bei ersterem das Gefühl haben direkt während der Show mit den Islandern zu interagieren. Bei zweiterem geht die Bindung zu den KandidatInnen über das einmalige Fernseherlebnis hinaus und wird für uns zur Gewohnheit6. Vergleichbar ist das mit dem Übergang vom ersten Date zu einer festen Beziehung. Um diese aufzubauen eignet sich das TV-Format Love Island mit bis zu 11,4% Marktanteil in der Zielgruppe ideal 7. In der Dating-Reality-Show spielen die KandidatInnen nicht etwa eine Rolle, sondern zeigen ihre individuellen Charaktere unverfälscht im TV. Außerdem ähnelt kein Islander dem anderen: Die Vielfalt an KandidatInnen mit einer Bandbreite an Persönlichkeitseigenschaften erleichtert es uns ZuschauerInnen, einen Islander zu finden, zu dem/der wir Sympathien haben und somit leichter eine Beziehung aufbauen8.  Wenn wir eine parasoziale Beziehung mit einem Islander aufgebaut haben, wollen wir – ähnlich wie bei einer normalen Beziehung – diese auch pflegen. Deshalb schalten wir regelmäßig ein, wenn es heißt: Heiße Flirts und wahre Liebe.

Quelle: Pexels

Verlassen nun einzelne KandidatInnen die Villa oder die Staffel endet, führt das zu einem abrupten Ende der Beziehung mit den Islandern. Das nennt die Kommunikationswissenschaft einen parasocial breakup 9. Dieser äußert sich zumeist durch negative Gefühle wie Wut, Trauer und Einsamkeit10. Das Ausmaß des parasocial breakups kann unter anderem durch die Intensität der vorangegangenen parasozialen Beziehung bestimmt werden – ähnlich wie bei realen Beziehungen.  Darüber hinaus ist die emotionale Tiefe von der Länge der Beziehung abhängig – ZuschauerInnen, die bereits von Beginn an Love Island verfolgen, werden mehr emotionalen Stress beim Staffelende erfahren, als jene, die lediglich die letzten Folgen gesehen haben. Gleiches gilt auch dafür, wie intensiv wir uns mit den einzelnen Islandern auseinandergesetzt haben und wie tief die Beziehung dadurch geworden ist11. Zusätzlich spielt die empfundene Attraktivität der Islander und das subjektive Empfinden darüber, wie einfach es für uns erscheint die jeweiligen KandidatInnen ersetzen zu können, eine entscheidende Rolle. Obwohl ein reales Beziehungsende zumeist mehr emotionalen Stress auslöst, zeigen sich dennoch ähnliche Muster in der realen und parasozialen Welt. Der parasocial breakup kann auf der Gefühlsebene mit einem realen Beziehungsende vergleichbar sein12.

Soziale Medien als Beziehungstherapie

Was können wir also tun, um den Schmerz zu lindern? Döring13 empfiehlt in diesem Fall eine weitere Auseinandersetzung mit den Islandern, um den Schmerz des parasocial breakups vorerst zu lindern. Hier können soziale Medien in der heutigen Zeit Abhilfe schaffen. Eine aktuelle Studie aus Österreich14 zeigt, dass die Plattform Instagram oftmals als Werkzeug zur Beziehungspflege sowohl zu anderen Menschen, als auch zu Unternehmen genutzt wird. In diesem Blogartikel [Warum Diesel 14.000 Follower verliert – und sich darüber freut“] ist nachzulesen wie Beziehungspflege aus Unternehmenssicht über Instagram funktioniert.

Werfen wir also einen Blick in die bunte, bildbasierte App. Welch ein Glück, dass wir alle Islander hier mit öffentlichen Profilen finden! Sobald wir folgen, gibt es Bilder, Stories und IGTV-Videos von all unseren Lieblingscharakteren. Somit müssen wir keinen parasocial breakup durchleben, sondern können die parasoziale Beziehung auf Instagram fortführen. Eine aktuelle Statistik zeigt, dass diese Möglichkeit viele Fans in Anspruch nehmen. So sind beispielsweise die Followerzahlen der Love Island Kandidatin Melissa um ca. 50% nach Ende der Show gestiegen15. Ganz so einfach ist die Fortführung der Beziehung online jedoch nicht. Wie sieht das ganze aus der medienpsychologischen Perspektive aus? Wir haben bereits Horton und Wohls16 vier relevante Merkmale zur Bestimmung einer parasozialen Beziehung kennengelernt. Gehen wir diese noch einmal durch!

Eigene Darstellung in Anlehnung an Melissa Damilia und Pexels

Alternative Instagram

  1. Medienpersonen als verlässliche konstante GesprächspartnerInnen: Instagram bietet viele Möglichkeiten, mit den eigenen AbonnentInnen in Kontakt zu bleiben. Es können Beiträge veröffentlicht werden, die immer mindestens ein Bild oder eine Videosequenz beinhalten. Dank Stories werden wir ZuschauerInnen von den Islandern nach der Show sogar mehrmals täglich auf dem Laufenden gehalten. Yay – mehr von dem, was wir gern haben! Das erste Merkmal ist damit also auf Instagram wiederzufinden.
  1. Möglichkeit die Beziehung ohne Konsequenzen zu beenden: Wir haben immer die Kontrolle über die Beziehung mit den Islandern, die wir abonniert haben. Denn, wenn die Lust auf die vielen Stories vergeht, oder wir uns satt gesehen haben, können wir einfach das Profil verlassen, auf eine andere Social Media Plattform wechseln, oder einfach einmal das Smartphone ganz zur Seite legen. Für den Fall, dass wir absolut die Nase voll haben von Love Island, können wir ohne Konsequenzen dem Islander entfolgen. Sind wir mal ehrlich: Bei über 400.000 Followern fällt einer weniger nicht auf17. Ein weiteres Merkmal der parasozialen Beziehung ist vorhanden.
  2. Fehlender Einfluss auf das Verhalten der Medienperson: Vor dem Fernseher haben wir ZuschauerInnen keine Möglichkeit – egal wie sehr wir den Fernseher auch anschreien – irgendwie zu beeinflussen, was als nächstes im Leben der Islander passiert. Instagram bietet allerdings Tools an, direkt nach der Meinung anderer zu fragen. Am besten sichtbar wird dies bei Stories: Mithilfe von Umfragen können wir den Islandern sagen, ob uns die rote oder schwarze Jacke besser gefällt oder, ob wir die neue Frisur in blond oder brünett schöner finden. Ob dann aber auch die Mehrheitsmeinung umgesetzt wird, ist fraglich. Dieser Punkt kann unterschiedlich ausgelegt werden und ist daher kein eindeutiges Kennzeichen für eine klassische parasoziale Beziehung.
  3. Einseitige Kommunikation: Auf Instagram kommunizieren vorrangig die Islander durch Bilder und Stories direkt mit ihren Followern. Allerdings bietet uns die Plattform viel mehr Möglichkeiten mit den Islandern in Kontakt zu treten als das Fernsehen. Wir können Posts liken und kommentieren oder an Abstimmungen in den Stories teilnehmen oder Direktnachrichten versenden. Wie einseitige Kommunikation klingt das eher weniger. Auch hier wieder keine Eindeutigkeit.

Selbst, wenn sich das wissenschaftliche Konzept der parasozialen Beziehung nicht makellos übertragen lässt, sind wir auf dem richtigen Weg. Denn für uns ZuschauerInnen bietet diese Alternative Instagram zusätzliche Vorteile. Um das genauer zu beleuchten, werfen wir einen Blick in die kommunikationswissenschaftliche Literatur.

Illusion der Kommunikation als BeziehungsretterIn

Eine aktuelle Studie von Kurtin und KollegInnen 18 zeigt, dass durch Social Media Stars neue Facetten der parasozialen Beziehung zum Vorschein gekommen sind. Grund dafür ist, dass soziale Medien, beispielsweise durch verschiedene Kommunikationstools, mehr soziale Interaktionen ermöglichen als dies beim Fernsehen der Fall ist 19. Eine daraus resultierende Folge ist, dass parasoziale Interaktionen seitens der Follower als noch intensiver wahrgenommen werden können20. Dadurch, dass auf Instagram die Islander direkter mit ihren AbonnentInnen kommunizieren und posten, können wir als Follower gezielt mehr über unsere Lieblingscouples online erfahren, als durch die Fernsehshow, welche über alle Couples gleichermaßen berichtet. Dadurch wird das Erlebnis der parasozialen Beziehung noch intensiver. Interessant wird diese Situation vor dem Hintergrund, dass diese Kommunikation vom Follower als wechselseitig erlebt wird, obwohl es sich eigentlich um einseitige Interaktionen handelt21. Erstmals wurde dieses Phänomen der Illusion einer Kommunikation von der Kommunikationswissenschaftlerin Jennifer Lueck 22 dokumentiert. Sie hat das Facebook Profil von Kim Kardashian untersucht und dabei analysiert, inwiefern Kim und ihre Fans miteinander interagieren. Dabei hat sie festgestellt, dass Kim bis zu 3.000 Kommentare unter ihren Posts erhält, allerdings auf keinen davon reagiert. Durch soziale Medien wird den Fans allerdings eine Intimität zur Medienperson suggeriert, die sich positiv auf die parasoziale Beziehung auswirkt.

Für unser Love Island Beispiel bedeutet das, dass die parasozialen Beziehungen, die wir über Wochen hinweg mit dem ein oder anderen Islander aufgebaut haben, durch soziale Medien intensiviert werden. Soziale Medien erwecken den Eindruck, die Hürde der Einseitigkeit der parasozialen Beziehung mittels einer Illusion der Kommunikation überwinden zu können. Das ist also das Geheimnis hinter sozialen Medien: Durch die von Instagram gegebenen Möglichkeiten können parasoziale Beziehungen, die durch die Love Island entstandenen sind, weitergeführt werden. Außerdem können wir als ZuschauerInnen durch vermeintliche Kommunikation die parasozialen Beziehungen intensivieren.

Quelle: Pixabay

Take Home Message

Dass eine Show oder Serie, bei der man wochen- oder gar monatelang mitgefiebert hat, endet, kennen wir alle. Nach dem Ende fällt man in ein Loch, fühlt sich einsam und möchte nur zu gerne wissen, was die Zukunft für die Medienperson so bringt. Die Plattform Instagram schafft hierbei Abhilfe. Wir können den KandidatInnen folgen und mit ihnen kommunizieren, auch wenn es sich manchmal lediglich um die Illusion einer Kommunikation handelt, denn nur im seltensten Fall bekommen wir auch eine Antwort. Nichtsdestotrotz können wir so die aufgebaute parasoziale Beziehung weiterführen und durch die zusätzlichen Interaktionsmöglichkeiten sogar intensivieren, was den „Trennungsschmerz“ lindern kann. Dazu braucht es nicht viel. Die Formel zur Beziehungstherapie auf Instagram lautet: Ein gesundes Maß Medienkompetenz [Link: Medienkompetenz], um das Medium kritisch, selbstbestimmt und verantwortlich nutzen zu können, in Verbindung mit cross-medialer Mediennutzung, hilft dabei einen parasocial breakup und die damit verbundenen Folgen zu lindern. Jedoch ist auch Vorsicht geboten. Mediennutzung ist natürlich kein Allheilmittel und exzessive Mediennutzung kann schnell auch zu einer Sucht führen. Die richtige Dosierung ist entscheidend. Außerdem kommt die nächste Staffel Love Island auch wieder und bis dahin gilt: Don’t break up – follow & communicate instead.


AutorInnen:

Ronja Essig: Studentin im Master Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Universität Hohenheim

Sarah-Franziska Lehre:  Studentin im Master Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Universität Hohenheim

Britta Schulz: Studentin im Master Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Universität Hohenheim


Bildquellen

https://www.pexels.com/de-de/foto/holz-fliesen-holzern-entwurf-2889685/

https://www.pexels.com/de-de/foto/apple-gerat-bildschirm-elektronisch-gadget-139388/?fbclid=IwAR2SCwgm0rR8ktXUUYTJa_G7hUN-ODzVeveMwQLHK8fj9SlAEyo4kndOQxA

https://pixabay.com/de/photos/flaschenpost-flasche-post-strand-1694868/

Fußnoten

  1. https://www.dwdl.de/nachrichten/61015/realityshow_love_island_kommt_nach_deutschland/
  2.  https://www.spiegel.de/kultur/tv/love-island-bei-rtl-ii-start-der-3-staffel-das-trash-tv-gewordene-rilke-gedicht-a-1285918.html
  3.  McCarthy, C. J., Lambert, R. G. & Brack, G. (1997). Structural Model of Coping, Appraisals, and Emotions After Relationship Breakup. Journal of Counseling & Development, 76 (1), 53–64. https://doi.org/10.1002/j.1556-6676.1997.tb02376.x
  4.  Eyal, K. & Cohen, J. (2006). When Good Friends Say Goodbye. A Parasocial Breakup Study. Journal of Broadcasting & Electronic Media, 50 (3), 502–523. https://doi.org/10.1207/s15506878jobem5003_9
  5. Horton, D. & Wohl, R. R. (1956). Mass Communication and Para-Social Interaction. Observations on Intimacy at a Distance. Psychiatry, 19 (3), 215–229. https://doi.org/10.1080/00332747.1956.11023049Horton, D. & Wohl, R. R. (1956). Mass Communication and Para-Social Interaction. Observations on Intimacy at a Distance. Psychiatry, 19 (3), 215–229. https://doi.org/10.1080/00332747.1956.11023049
  6. Krotz, F. (1996). Parasoziale Interaktion und Identität im elektronisch mediatisierten Kommunikationsraum. In P. Vorderer (Hrsg.), Fernsehen als „Beziehungskiste“. Parasoziale Beziehungen und Interaktionen mit TV-Personen (S. 73–90). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-322-83274-0_8
  7. Sallhoff, D. (2019). Staffel-Rekord: «Love Island» dreht kurz vor dem Finale auf, Quotenmeter. Verfügbar unter http://www.quotenmeter.de/n/112678/staffel-rekord-love-island-dreht-kurz-vor-dem-finale-auf [19.01.2020]
  8.  Schramm H. & Hartmann T. (2010). Identität durch Mediennutzung? Die Rolle von parasozialen Interaktionen und Beziehungen mit Medienfiguren. In: Hoffmann D., Mikos L. (Hrsg.) Mediensozialisationstheorien. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-531-92249-2
  9.  Eyal, K. & Cohen, J. (2006). When Good Friends Say Goodbye. A Parasocial Breakup Study. Journal of Broadcasting & Electronic Media, 50 (3), 502–523. https://doi.org/10.1207/s15506878jobem5003_9
  10. Cohen, J. (2003). Parasocial Breakups. Measuring Individual Differences in Responses to the Dissolution of Parasocial Relationships. Mass Communication and Society, 6(2), 191-202. https://doi.org/10.1207/S15327825MCS0602_5
  11.  Simpson, J. A. (1987). The dissolution of romantic relationships. Factors involved in relationship stability and emotional distress. Journal of Personality and Social Psychology, 53 (4), 683–692. https://doi.org/10.1037/0022-3514.53.4.683
  12. Cohen, J. (2003). Parasocial Breakups. Measuring Individual Differences in Responses to the Dissolution of Parasocial Relationships. Mass Communication and Society, 6(2), 191-202. https://doi.org/10.1207/S15327825MCS0602_5
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  14. Seidl, N. (2018). Parasoziale Interaktionen und Beziehungen von österreichischen BloggerInnen zu ihren Followern auf Instagram. Masterthesis. Universität Wien., Wien. DOI:  10.25365/thesis.50762
  15. Brandt, M. (6. November, 2019). Die wachstumsstärksten deutschsprachigen Influencer. Abgerufen von https://de.statista.com/infografik/11462/instagram-accounts-mit-dem-groessten-follower-wachstum/ [31.01.2020]
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  17. Melissa Damilia [@melissadamilia]. (o.D.). Followers [Instagram profile]. Verfügbar unter: https://www.instagram.com/melissadamilia/?hl=de [31.01.2020]. Screenshot von Autoren aufgenommen.
  18.  Kurtin, K. S., O’Brien, N., Roy, D. & Dam, L. (2018). The Development of Parasocial Relationships on YouTube. The Journal of Social Media und Society, 7(1), 233-252.
  19. Döring, N. (2013). Wie Medienpersonen Emotionen und Selbstkonzept der Mediennutzer beeinflussen: Empathie, sozialer Vergleich, parasoziale Beziehung und Identifikation. In W. Schweiger & A. Fahr (Hrsg.), Handbuch Medienwirkungsforschung (S. 295–310). Wiesbaden: Springer VS.
  20. Kyewski, E., Szczuka, J. M. & Krämer, N. C. (2016). The Protagonist, My Facebook Friend: How Cross-Media Extensions Are Changing the Concept of Parasocial Interaction In. Psychology of Popular Media Culture, 7 (1), 2–17. https://doi.org/10.1037/ppm0000109
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  22. Lueck, J. A. (2015). Friend-zone with benefits: The parasocial advertising of Kim Kardashian. Journal of Marketing Communications, 21, 91–109. DOI: 10.1080/13527266.2012.726235

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