Online-Petitionen als politisches Partizipationsinstrument

Wer die Welt verändern möchte, der braucht heutzutage dank des Internets nicht einmal mehr eine Hose anzuziehen – so heißt es in einem Witz in den sozialen Medien über Online-Petitionen. Tierschutz, Migration, Verkehr und Umwelt suchen nebst vielen weiteren Themen UnterzeichnerInnen, die ein bestimmtes Anliegen mit einer Unterschrift unterstützen. Somit geraten aktuelle Themen in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit. Online-Petitionen sind demnach ein zentrales, mitunter politisches Werkzeug der Gesellschaft: „Eine Online-Petition ist […] ein Schritt in einer Kampagne, um öffentlichen Druck aufzubauen“1. Doch wann führt ein einfaches Anliegen zu einem Umdenken und Handeln in der Politik? Was ist eine Online-Petition und was macht sie erfolgreich? Und gibt es neben den Stärken auch Kritikpunkte einer über das Internet verbreitete und unterzeichnete Petition? Diesen und weiteren Fragen wird sich der Blogbeitrag widmen. Werfen wir dafür zunächst einen Blick auf die relevantesten und spannendsten Petitionen des letzten Jahres.

Online-Petitionen gegen…

…die Tamponsteuer

In den letzten Jahren wurde die Tamponsteuer, die als veraltetes Steuerrecht betitelt wird, immer wieder kritisiert. Für alltägliche Produkte werden in Deutschland 7% Mehrwertsteuer gezahlt. Monatshygieneartikel für Frauen, wie Binden oder Tampons, wurden mit 19 % besteuert und galten bisher als ‚Luxusartikel‘. Um diesem Bestand entgegenzuwirken, starteten 2018 und 2019 verschiedene Petitionen. Die Online-Petitionen waren erfolgreich, denn Anfang November 2019 verabschiedete der Bundestag ein entsprechendes Gesetz, das die Tamponsteuer ab Januar 2020 auf 7% senkt2. Allerdings haben bereits diverse Hersteller von Menstruationsartikeln pünktlich zur Steuersenkung ihre Preise erhöht3.

 …die Amazonas-Brandrodung

Menschen gehen im August 2019 aufgrund der verheerenden Brände im Amazonas-Regenwald auf die Straße und protestieren. Die Proteste haben sich darüber hinaus in die Online-Welt verfrachtet. Denn online sind vor allem eine Vielzahl an Petitionen vorhanden, die für den Schutz des Amazonas-Regenwaldes stehen4. Z.B. wird die Petition ‚Stoppt die Abholzung und Ausbeutung des Amazonas‘ auf change.org als erfolgreich markiert, sobald 6 Millionen Unterschriften erreicht werden (Stand 11.01.2020: 5,6 Millionen Unterschriften). Mithilfe der Petition sollen die zuständigen Organisationen und Behörden davor gewarnt werden, einer fortlaufenden Abholzung und Ausbeutung des Amazonas im aktuellen Umfang weiter zuzustimmen5.

…die Plastikverschmutzung der Weltmeere

Die Folgen der Plastikverschmutzung der Weltmeere sind schwerwiegend für das Leben der Menschen und für die Natur. Pro Minute gelangen rund 15.000 Kilogramm Plastik in den Ozean. Aufgrund dessen sind bereits mehr als 14.000 Tierarten bedroht, denn durch den Plastikmüll verletzen sich Meerestiere oder verwechseln Plastiktüten mit Nahrung. Dagegen startete der World Wide Fund For Nature (WWF) 2019 eine Online-Petition, deren Ziel es ist, dass Staatsoberhäupter Verantwortung übernehmen und sich gegen Plastikmüll im Meer einsetzen. Aktuell wurden bereits über 1,6 Millionen von 2 Millionen zu erreichenden Unterschriften gesammelt (Stand 11.01.2020)6.

© H. Hach; Quelle: https://pixabay.com/de/users/startupstockphotos-690514/

Petitionen: online oder offline?

Von der ursprünglichen Petition…

Doch wie, mag man sich nun fragen, finden Petitionen überhaupt ihren Weg in die Online-Welt? Zur Beantwortung dieser Frage muss zunächst ein Blick auf die Herkunft von Petitionen geworfen werden. Im Grundgesetz heißt es bzgl. Petitionen:

„Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden“ (Art. 17 GG).

Die Definition macht deutlich, dass eine Petition ein Anliegen in Form einer Bitte oder einer Beschwerde an die zuständigen Stellen ist7. Aufgrund des Rechts kann in Deutschland und in der EU auf jeder Ebene der politischen Verwaltung eine Petition eingereicht werden (ebd.). Doch was passiert, wenn eine solche Petition nicht ‚offline‘, sondern online durchgeführt werden soll: Gelten dieselben rechtlichen Voraussetzungen?

 …hin zur Online-Petition

Das Wort ‚Online‘ in Online-Petitionen verdeutlicht, über welches Instrument Petitionen ausgeweitet werden: über das Internet. Genauer gesagt finden Online-Petitionen im Social Web [Link zum Glossar: Social Web] statt: Meistens können die Petitionen kommentiert oder in den sozialen Medien geteilt werden, ohne dass der Zugang zu den Informationen mit einer für Social Media [Definition Social Media] typischen Log-in-Schranke versehen ist.

Bei der Übertragung von Petitionen in die Online-Welt gilt grundsätzlich: Die ‚Schriftform‘ wird durch die ‚elektronische Form‘ ersetzt8. Jedoch müssen gewisse Rahmenbedingungen eingehalten werden, damit eine Online-Petition auch gültig ist. So müssen die UnterzeichnerInnen (PetentInnen) auch bei Online-Petitionen erkennbar bleiben, sodass die UnterzeichnerInnen meist ein bereitgestelltes Formular sowohl mit ihren Daten als auch mit ihrer elektronischen Signatur unterzeichnen (ebd.). Online-Petitionen sollen damit fälschungssicher gemacht werden, indem diese elektronische Bestätigung gegeben wird (ebd.). Dieser Aspekt wird später noch einmal beleuchtet.

Petitionsplattformen

Je nachdem, um welche Art der Petition es sich handelt, kann sie an unterschiedlicher Stelle im Social Web unterzeichnet werden, z. B. auf einer bestimmten Petitionsplattform.

In Deutschland bekannte Petitionsplattformen sind9:

openPetition [https://www.openpetition.de/petition/neu]
Change.org [https://www.change.org/start-a-petition?source_location=homepage_large_button]
Avaaz [https://secure.avaaz.org/de/petition/start_a_petition/?source=splh]
Campact [https://www.campact.de/]
Petitionsausschuss des deutschen Bundestags [https://epetitionen.bundestag.de/epet/peteinreichen.html]
Petitionen an das EU-Parlaments [https://petiport.secure.europarl.europa.eu/petitions/de/registration/register]

Die Auswahl aus diesem Kontingent ist schon die erste Hürde, die gemeistert werden muss, um eine Online-Petition zu starten. Die Wahl der Petitionsplattform hängt vom jeweiligen Anliegen ab10. Bspw. richten sich die Online-Petitionen des Bundestags ausschließlich an den Petitionsausschuss, während über die privaten Plattformen Personen bzw. Unternehmen direkt angesprochen werden (ebd.). Letztere boomen seit ein paar Jahren: Online-Petitionsplattformen ermöglichen, Interessierte zu mobilisieren und Personen mit gleichen Interessen zu verbinden11. Der wissenschaftliche Artikel von Rita Schuhmacher12 befasst sich u. a. mit Online-Petitionen als Partizipationsinstrument und gibt einen interessanten Einblick in die Deliberation sowie in die Debatte um Petitionen als Bürgerbeteiligungsinstrument auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene [Link].

Der Ablauf einer Online-Petition

Zuletzt stellt sich die Frage: Laufen Online-Petitionen im Vergleich zu Petitionen anders ab? Einen solchen Petitionsprozess haben Böhle und Riehm13 aufgestellt. Sie unterscheiden zwischen fünf Stufen: Preparation, Submission, Consideration, Termination und Implementation. Im Anschluss an die fünf Stufen kommt es zu follow on activities, bspw. die Einreichung der Petition (ebd.). In den fünf Stufen wird ausführlich beschrieben, welche Prozesse bei einer Petition ablaufen. Z. B. umfasst die erste Stufe Preparation alle Aktivitäten, die stattfinden, bevor die Petition eingereicht wird: Zum einen die Formulierung und zum anderen die Sammlung von Unterschriften (ebd.). Die Autoren liefern zudem weitere spannende Erkenntnisse zu Online-Petitionen [Link].

 

Stärken und Schwächen von Online-Petitionen

Um nun zwischen Petitionen und Online-Petitionen zu unterscheiden, stellt sich die Frage: Welche Stärken und Schwächen weisen Online-Petitionen auf?

Stärken der Online-Petition

Zunächst können drei Stärken genannt werden: (1.) der Buttom-up-Prozess, (2.) geringe Zugangsbarrieren und (3.) die Beachtung der Petition14. Weiterhin identifizieren wir als Stärke (4.) die Vernetzung eines sozialen Kollektivs online.

(1.) Die erste Stärke des Bottom-up-Prozesses deutet auf die Beziehung zwischen BürgerInnen und Verwaltung oder Volksvertretung hin (ebd.). Die Petitionen werden ‚von unten‘ durch die BürgerInnen ‚nach oben‘ eingeleitet und zeichnen sich dann besonders durch ihre vermeintliche Bürgernähe aus. (2.) Die zweite Stärke sind die geringen Zugangsbarrieren (ebd.). Für BürgerInnen scheint eine Online-Petition besonders leicht zugänglich zu sein, da die Unterzeichnung einfach von zu Hause aus durchzuführen ist. (3.) Die dritte Stärke bezieht sich darauf, dass eine Petition unter bestimmten Voraussetzungen von der Volksvertretung nicht ignoriert werden darf (ebd.). Voraussetzungen sind u. a. die benötigten Unterschriften für das Quorum in Abhängigkeit von der Einwohnerzahl in der jeweiligen Petitions-Region15. Der Erfolg von Online-Petitionen ist anschließend abhängig von den gewählten Vertretern im Petitionsausschuss16. Sie entscheiden über den Ausgang einer Petition. Ebenso verhilft eine höhere Anzahl der UnterstützerInnen dazu, den Druck auf die Entscheidungsträger zu erhöhen (ebd.). Somit kann (4.) eine erfolgreiche Online-Petition als Erfolg einer sozialen Bewegung [Definition soziale Bewegung] gelten. Die Verlegung von Petitionen in die Online-Welt bewirkt damit die Vernetzung eines Kollektivs online. Einen anderen Blickwinkel auf soziale Bewegungen gibt der Blogbeitrag zum Thema „#FFF – Warum Greta die Welt bewegt“ [„#FFF – Warum Greta die Welt bewegt“].

Schwächen der Online-Petition

Die Schwäche von Online-Petitionen betrifft zunächst die faktische Macht der Adressaten von Petitionen. In der Regel mangelt es Online-Petitionen an formalen Befugnissen, Sanktionen zu verhängen oder Verwaltungsentscheidungen aufzuheben17. Neben dieser Schwäche lassen sich andere Kritikpunkte identifizieren. Für die Kritikpunkte werden einzelne außerparlamentarische Petitionsplattformen herausgenommen, um sie exemplarisch zu veranschaulichen.

Transparenz

Laut den Wissenschaftlichen Diensten (WD) des Deutschen Bundestags18 ist die Transparenz als Kritikpunkt bei Online-Petitionen anzuführen. Bspw. ist bei ‚Avaaz‘ kein Impressum mit vollständiger Anschrift vorzufinden, wodurch es der Petitionsplattform an Transparenz mangelt19. Ebenso fehlt Transparenz der Frage gegenüber, wie Petitionsportale die Petitionen inhaltlich prüfen. Neue Petitionen auf außerparlamentarischen Petitionsportalen werden erst im Nachhinein in eigener Initiative inhaltlich überprüft, z. T. ausschließlich in Reaktion auf Meldungen der NutzerInnen. Demgegenüber benötigen bei dem E-Petitionsportal des Deutschen Bundestages eingereichte Anliegen eine Überprüfung durch den Ausschussdienst vor ihrer Veröffentlichung im Internet20.

Datenschutz

Auch der Datenschutz stellt eine Schwäche dar, da Petitionsplattformen wie bspw. ‚Avaaz‘ es sich vorbehalten, in verschiedenem Umfang personenbezogene Daten abzufragen und zu speichern21. I.d.R. sind es Vor- und Zuname, das Land und eine E-Mail-Adresse. Die Erhebung und Weitervermittlung von personenbezogenen Daten der PetentInnen sehen wir deshalb als kritisch an, da ein Zugriff auf die Identität der PetentInnen vorgenommen und missbraucht werden könnte.

Demgegenüber werden beim E-Petitionsportal des Deutschen Bundestages, bei ‚openPetition‘ und ‚Change.org‘ keine (personenbezogenen) Daten von NutzerInnen weitergegeben (ebd., S. 48). Allgemein gelten für Petitionsplattformen die rechtlichen Bestimmungen, darunter das Telemediengesetz (TMG) sowie das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)22.

Politische Einflussmöglichkeit und politisches Partizipationsinstrument

Eine weitere Schwäche ist die (politische) Einflussmöglichkeit. Zwar heißt es folgendermaßen: „Je mehr Menschen eine Kampagne unterstützen, umso größer ist die Chance, dass sie wahrgenommen wird“23. Allerdings stellt sich für den Einzelnen die Frage, ob das Geforderte wirklich umgesetzt wird. Auch im wissenschaftlichen Diskurs wird festgehalten, dass es bei Online-Petitionen darum geht, ein Statement bzw. Zeichen zu setzen24.

Online-Petitionen gelten als Teil der politischen Online-Partizipation (Online Participation)25, die insbesondere von jüngeren sowie weniger politikinteressierten Menschen genutzt werden2627. Hier ist neben der vermeintlich positiven Möglichkeit, sich auch online an sozialem Wandel zu beteiligen, ein weiterer Kritikpunkt aufzuzeigen. Denn Online Participation erfordert politisches Wissen28, wodurch bspw. Bildungsunterschiede in der Bevölkerung online rezipiert werden könnten. Die Verlegung von Petitionen in die Onlinewelt würde bedeuten, dass sich höher gebildete Menschen Petitionen besser zunutze machen könnten (Participation Divide) (ebd.). Die Demokratie würde demzufolge immer weniger die vorgesehene Responsivität erfüllen, wodurch es zu einer Abwärtsspirale kommt29, die eine Entfernung der Bevölkerung von ihren VolksvertreterInnen mit sich bringt.

Welches sind die Eigenschaften erfolgreicher Online-Petitionen?

Wie ist zu gewährleisten, dass Online-Petitionen erfolgreich werden? Dafür wurden sechs Tipps ausgearbeitet, die der Orientierung dienen sollen30:

1. Aktueller Bezug
2.  Recherche; saubere Formulierung
3. Auswahl passender Plattform
4. ‚Spread the word‘ (hier: das Erreichen möglichst vieler UnterstützerInnen nach der Veröffentlichung)
5. Medienwirksame Übergabe
6. Aktiv bleiben

Die Kommunikation der Online-Petition scheint durch die sechs genannten Punkte entscheidend für deren Erfolg zu sein. Es kommt zu einem schnellen „Abflachen“ des Zuspruches, sobald die breite Öffentlichkeit um das Anliegen verloren ist. Eine gute Kommunikationsweise jedoch – wie bspw. bei einem guten ‚Framing‘ [Definition Framing] umgesetzt – scheint ein Faktor für den Erfolg einer Online-Petition zu sein. Beim Framing einer Online-Petition könnten bspw. Lösungsstrategien für ein bestimmtes Anliegen kommuniziert werden.

Speziell zu Online Participation: Forscher erklären in ihrem Modell, dass das Framing eines politischen Konfliktes zu politischem Wissen führt, das wiederum umso stärker politische Partizipation bewirkt, je schwächer die Konfliktscheue der BürgerInnen ist31.

© Free-Photos; Quelle: https://pixabay.com/de/photos/müll-umwelt-strand-2369821/

Zuletzt sollen nochmals die drei eingangs besprochenen Beispiele für (erfolgreiche) Online-Petitionen unter die Lupe genommen werden: Die Online-Petitionen gegen die Tamponsteuer, die Amazonas-Brandrodung und die Plastikmüllverschmutzung der Weltmeere. Ist der Erfolg der Petitionen dadurch entstanden, dass verschiedenste Akteure aktiv geblieben sind oder dass viele erreicht werden konnten? Ebenso waren auch die Online-Petitionen hochaktuell und mit wissenschaftlichen Fakten hinterlegt.

Es ist zu vermuten, dass alle sechs Tipps bei den genannten Beispielen Anwendung finden. Jedoch ist der tatsächliche „[…] Erfolg von Online-Petitionen selten direkt messbar“32. Wer jedoch nach einem Anlaufpunkt sucht, um die Medienwirksamkeit verschiedener Petitionen zu beurteilen, dem sei ‚Google Trends‘ als eine mögliche Anlaufstelle empfohlen. Hier lässt sich erkennen, dass die Tamponsteuer besonders in den letzten Jahren an Suchvolumen via Google gewonnen hat33. Die Amazonas-Brandrodung erfuhr sehr viel mediale Aufmerksamkeit mit einem großen Ausreißer zur Zeit der Brände in Brasilien (ebd.). Und die Breite des Themas Umweltschutz scheint die Plastikmüllverschmutzung der Weltmeere schon seit langem große mediale Aufmerksamkeit erzielt zu haben (ebd.).


Was könnt ihr euch nun davon für die Zukunft mitnehmen?

  • Online-Petitionen sind unter bestimmten Voraussetzungen rechtlich ebenso bindend wie Petitionen.
  • Online-Petitionen können als ein politisches Partizipationsinstrument genutzt werden.
  • Der Erfolg einer Petition und die mediale Aufmerksamkeit für das angesprochene Thema gehen bei Online-Petitionen Hand in Hand.

Die Autorinnen

Alisa Schofer, Jeannette Anniés und Marie Kolev studieren derzeit Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (M. A.) an der Universität Hohenheim. Aus großem Interesse für die drei aufgezeigten Beispiele von Online-Petitionen entstand dieser Blogbeitrag.

 

 

 

 


Bildquellen

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https://pixabay.com/de/photos/müll-umwelt-strand-2369821/

Fußnoten

  1. Geo (2019). Was bringen Online-Petitionen? Gefühlt jeden Tag sollen wir mit unserer Unterschrift die Welt retten. Aber was bringen Online-Petitionen wirklich? Online verfügbar unter https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/21121-rtkl-aktivismus-im-netz-was-bringen-online-petitionen [15.01.2020].
  2. Weiter, I. (2019). Nach erfolgreicher Petition: Tamponsteuer wird ab 2020 gesenkt. Online verfügbar unter https://www.emotion.de/leben-arbeit/gesellschaft/petition-tamponsteuer [15.01.2020].
  3. Morgenpost (2020). Hersteller wollen Tamponpreise nach Steuersenkung erhöhen. Online verfügbar unter https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article228173135/Hersteller-wollen-Tamponpreise-nach-Steuersenkung-erhoehen.html [15.01.2020].
  4. Amazonas-Synode (2019). Brasilien schließt sich Amazonas-Pakt an. Online verfügbar unter https://weltkirche.katholisch.de/Aktuelles/20190909_Amazonas_Waldbrände_Schutz_Kolumbien [15.01.2020].
  5. Change.org (2019). Stoppt die Abholzung und Ausbeutung des Amazonas. Online verfügbar unter https://www.change.org/p/stoppt-die-abholzung-und-ausbeutung-des-amazonas-jetzt [15.01.2020].
  6. WWF (2019). Petition: Beenden wir die Plastikflut. Ihre Stimme für eine verbindliche UN-Konvention. Online verfügbar unter https://www.wwf.de/stop-plastic/ [15.01.2020].
  7. openPetition (2019). Die Online-Petition. Online verfügbar unter https://www.openpetition.de/blog/ratgeber/petitions-abc/online-petition [15.01.2020].
  8. Guckelberger, A. (2011). Aktuelle Entwicklungen des parlamentarischen Petitionswesens. Online-Petitionen, Öffentliche Petitionen, Landesrecht. Baden-Baden: Nomos.
  9. Reset.Org (2019). Bürger, erhebt eure Stimme – 6 Tipps für eine erfolgreiche Online-Petition. Online verfügbar unter https://reset.org/act/we-will-not-be-silent-petitionen [15.01.2020].
  10. Reset.Org (2019). Bürger, erhebt eure Stimme – 6 Tipps für eine erfolgreiche Online-Petition. Online verfügbar unter https://reset.org/act/we-will-not-be-silent-petitionen [15.01.2020].
  11. Schuhmacher, R. (2018). Petitionen als Werkzeug niedrigschwelliger Bürgerbeteiligung. Online verfügbar unter https://www.netzwerk-buergerbeteiligung.de/fileadmin/Inhalte/PDF-Dokumente/newsletter_beitraege/4_2018/nbb_beitrag_schuhmacher_181217.pdf [15.01.2020].
  12. Schuhmacher, R. (2018). Petitionen als Werkzeug niedrigschwelliger Bürgerbeteiligung. Online verfügbar unter https://www.netzwerk-buergerbeteiligung.de/fileadmin/Inhalte/PDF-Dokumente/newsletter_beitraege/4_2018/nbb_beitrag_schuhmacher_181217.pdf [15.01.2020].
  13. Böhle, K., & Riehm, U. (2013). E-petition systems and political participation: About institutional challenges and democratic opportunities. Online verfügbar unter https://firstmonday.org/ojs/index.php/fm/article/view/4220/3694#author [15.01.2020].
  14. Böhle, K., & Riehm, U. (2013). E-petition systems and political participation: About institutional challenges and democratic opportunities. Online verfügbar unter https://firstmonday.org/ojs/index.php/fm/article/view/4220/3694#author [15.01.2020].
  15. openPetition (2017). Das Quorum auf openPetition. Online verfügbar unter https://www.openpetition.de/blog/blog/2017/04/07/das-quorum-auf-openpetition [15.01.2020].
  16. openPetition (2019). Die Online-Petition. Online verfügbar unter https://www.openpetition.de/blog/ratgeber/petitions-abc/online-petition [15.01.2020].
  17. Böhle, K., & Riehm, U. (2013). E-petition systems and political participation: About institutional challenges and democratic opportunities. Online verfügbar unter https://firstmonday.org/ojs/index.php/fm/article/view/4220/3694#author [15.01.2020].
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  19. Avaaz (2019). Datenschutzrichtlinien & Nutzungsbedingungen. Online verfügbar unter  https://avaaz.org/page/de/privacy/ [15.01.2020].
  20. Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestags (2015). Parlamentarische und außerparlamentarische Online-Petitionsportale im Vergleich. Online verfügbar unter https://www.bundestag.de/resource/blob/420562/cae86703989754049a2bee879797b2e7/WD-3-219-15-pdf-data.pdf [15.01.2020].
  21. Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestags (2015). Parlamentarische und außerparlamentarische Online-Petitionsportale im Vergleich. Online verfügbar unter https://www.bundestag.de/resource/blob/420562/cae86703989754049a2bee879797b2e7/WD-3-219-15-pdf-data.pdf [15.01.2020].
  22. Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestags (2015). Parlamentarische und außerparlamentarische Online-Petitionsportale im Vergleich. Online verfügbar unter https://www.bundestag.de/resource/blob/420562/cae86703989754049a2bee879797b2e7/WD-3-219-15-pdf-data.pdf [15.01.2020].
  23. Lehmann, T. (2018). Onlinekampagnen – Deutschland im Petitionsrausch. Online verfügbar unter https://www.spiegel.de/politik/deutschland/petitionen-immer-mehr-buerger-starten-online-kampagnen-a-1202121.html [15.01.2020].
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  30. Reset.Org (2019). Bürger, erhebt eure Stimme – 6 Tipps für eine erfolgreiche Online-Petition. Online verfügbar unter https://reset.org/act/we-will-not-be-silent-petitionen [15.01.2020].
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  33. Google Trends (2019). Vergleich der Suchbegriffe ‚Petition Tamponsteuer‘, ‚Petition Amazonas‘ und ‚Petition Plastik‘. Online verfügbar unter https://trends.google.com/trends/explore?geo=DE&q=Petition%20Tamponsteuer,Petition%20Amazonas,Petition%20Plastik [30.01.2020].

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