Quelle: WDR/Fußwinkel

Schluss mit Tabus!

Wie es Ihnen gelingt, Tabus über Social Media zu brechen

Rund 69.000 Frauen erkrankten 2016 an Brustkrebs. Damit ist diese Krebserkrankung mit Abstand die am häufigsten diagnostizierte. Denn eine von acht Frauen wird, auf Basis dieser Zahl, wahrscheinlich im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs erkranken1. Dabei wird das Thema häufig als Tabu behandelt, z.B. aus Scham oder Verdrängung2. Doch wichtig wäre es, offen in unserer Gesellschaft darüber zu sprechen. Beispielhaft für erfolgreiche Tabubrüche ist der Instagram Kanal Mädelsabende. Dieser schafft öffentliche Diskurse zu Tabuthemen, wie Brustkrebs. Anhand zweier Kommunikationsstrategien von Mädelsabende skizzieren wir, wie ein erfolgreicher Tabubruch in den sozialen Medien [Definition Social Media] aussehen kann.

Tabu als Forschungsgegenstand

Welche Themen zählen heutzutage noch als Tabus? Wie die Grundlagenstudie des ZDF aus dem Jahr 2010 zeigt, kommuniziert nur ein Drittel der Befragten über Tabuthemen, wie zum Beispiel Gewaltfantasien und Selbstmordgedanken. Für zwei Drittel sind diese Themen Tabus. Für rund die Hälfte der Befragten sind auch die Nutzung von Pornofilmen und Essstörungen Themen, über die man nicht spricht3.

Die Mehrheit der Befragten (jeweils rund 80%) hingegen spricht über persönliche Probleme oder Dinge, die dennoch zum Alltäglichen gehören. Zu diesen Themen zählen: Krankheiten, berufliche Probleme, Familienprobleme, politische Einstellungen, Geldprobleme sowie Tod und Sterben. „Ob ein Thema als Tabu gilt, ist – bei einigen Themen sogar überaus deutlich – alters- und geschlechtsabhängig“, schreiben Dehm und Storll 4.

Weitere Forschung zu Tabus in sozialen Medien fehlt in diesem Zusammenhang allerdings. Eine Auseinandersetzung mit Tabus erfolgt eher in der Gesundheitskommunikation oder Sprachwissenschaft. Die bisherige Forschung steht meist in politischem Zusammenhang 5678.

Das Wort Tabu im Fokus

Was ist unter Tabu generell zu verstehen? Ursprünglich hieß das Wort tapu und kommt aus Tonga (Polynesien). James Cook, einstiger Seefahrer und Entdecker, beobachtete auf seiner letzten Südseereise wie Menschen bestimmte Orte und Dinge mieden und diese tapu nannten. Er brachte dieses Wort somit im Jahre 1777 nach England. Von dort aus verbreitete sich das Wort schnell in andere Sprachen. Grund dafür war eine sogenannte Wortschatzlücke. Später übersetzte Sigmund Freud das Wort als heilig und unrein zugleich9.

Werner Betz (Philologe) beschreibt tapu als das kräftig Markierte. Insgesamt stellt sich allerdings die Frage was das genau bedeutet10. Nach Dagmar Hoffman definiert sich Tabu so: „Tabus [sind] soziale Handlungsbeschränkungen und damit einfach strenge Konventionen. Sie begrenzen menschliches Handeln, verweisen darauf, was nur im Privaten und nicht öffentlich stattfinden darf“ 11.

Tabus brechen im Kanal Mädelsabende

Die Gesichter vor der Kamera (v. l. n. r.): Farah Schäfer, Marlon Schulte, Angelina Boerger,
Clare Devlin, Katja Sterzik (Quelle: WDR/Fußwinkel)

Diese strengen Konventionen möchte der Instagram Kanal Mädelsabende durchbrechen und kommuniziert offen über Tabuthemen. Der Kanal wird vom WDR betrieben und gehört zu funk, dem jungen Angebot von ARD/ZDF. Der Name ist hier Programm. Ein Mädelsabend ist gewöhnlich intim und behandelt Themen, die häufig nur mit engen Freunden besprochen werden. Genau solch einen vertrauensvollen Raum möchte der Kanal Mädelsabende schaffen. Vor allem persönliche Geschichten tragen zu Authentizität bei12.

Seit Oktober 2017 widmen sich die ModeratorInnen jede Woche einem anderen Themenschwerpunkt. Die Kommunikationsweise ist dabei meist unterschiedlich. Dies lässt sich an den Beispielen Brustkrebs und Schwangerschaftsabbrüche gut darstellen. Die Beispiele unterscheiden sich unserer Meinung darin, dass zum einen eine emotionale Ansprache und zum anderen eine virtuelle Reportage gewählt wurden.

Wie führt diese Kommunikation zu einem erfolgreichen Tabubruch? Zu unserer Analyse der Kommunikationsstrategien ziehen wir ein Modell zu Persuasion [Definition zu Persuasion] von Seiler und Kucza13 hinzu, welches wir auf den Kanal anwenden.

Wie Personen den Umgang mit Tabus beeinflussen können

Interessant ist, inwiefern externe Faktoren, zum Beispiel die kommunizierenden Personen, den Umgang mit dem (Tabu-)Thema prägen. Zur Erklärung der persuasiven Wirkung eignet sich das Integrated Model von Seiler und Kucza14, welches wir für unsere Analyse etwas adaptieren. Im Original besagt das Modell, dass Testimonials [Definition zu Testimonials] unter gewissen Umständen einen Einfluss auf die Kaufintention der RezipientInnen haben können.

Im Grunde beschäftigt sich das Modell damit, den Erfolg einer Testimonial-Werbung aufgrund verschiedener Faktoren vorherzusagen. Diese Faktoren sind die Eigenschaften des Testimonials (wie z.B. Glaubwürdigkeit) sowie die Einstellung der RezipientInnen zum beworbenen Produkt und der Marke15. Gemeinsam können diese Faktoren eine überzeugende Wirkung auf RezipientInnen der Testimonial-Werbung haben. Anders gesagt, beschreibt das Modell deren Einfluss auf die Intention das Produkt zu kaufen.

Das Integrated Model erhält seinen Namen dadurch, dass es drei verschiedene Theorien kombiniert. Erstens das source credibility model16, das sich vor allem mit der Trustworthiness (Vertrauenswürdigkeit der Quelle) auseinandersetzt. Zweitens kommt die Attraktivität des Testimonials ins Spiel, die von jedem subjektiv beurteilt wird (source’s attractiveness von McGuire, 1985, zit. nach Seiler & Kucza17. Und drittens wird die match-up-hypothesis einbezogen. Im Modell findet sich diese in der Annahme wieder, dass eine Ähnlichkeit zwischen Testimonial und Rezipienten die Einstellung gegenüber dem Beitrag verbessern kann (congruency von Forkan, 1980, zit. nach Seiler & Kucza18).

Das Modell in der Praxis: Wie der Kanal Follower überzeugt

Das soeben erklärte Modell haben wir nachgebaut und auf den Instagram Kanal angewandt, indem wir anstatt des Testimonials die ModeratorInnen betrachten. Statt des beworbenen Produkts stehen nun die Beiträge auf Mädelsabende und deren Rezeption im Fokus.

Abgewandelte Form des Integrated Model (Eigene Darstellung in Anlehnung an Seiler und Kucza, 2017, S. 9[note]Seiler, R. & Kucza, G. (2017). Source credibility model, source attractiveness model and match-up-hypothesis: an integrated model. Journal of International Scientific Publications. Economy & Business, 11, 1-15. doi:10.21256/zhaw-4720[/note])
Das Modell veranschaulicht, welche Eigenschaften einen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit haben, sich weiter mit dem Kanal oder dem Thema zu beschäftigen (follow-up probability). Mit Attraktivität, Trustworthiness (Vertrauenswürdigkeit) und Expertise sind Eigenschaften des Kanals und der Sprechenden, also der ModeratorInnen und Interviewten, gemeint. Topic interest bezeichnet das Themeninteresse. Concruency meint die Ähnlichkeit zwischen Personen im Kanal und RezipientInnen. Mit Posting wird der Beitrag (in unserem Fall Story/Bild) bezeichnet. Brand ist die Marke und somit der Kanal Mädelsabende, dem gegenüber man eine Einstellung hat. Des Weiteren hat die Einstellung gegenüber der Kommunikationsart des Postings (in Form von Bildern/Videos etc.) einen Einfluss.

Ein Erfolgsbeispiel: Die Kommunikation von Tabuthemen im Kanal Mädelsabende

Die oben genannten Aspekte wie Credibility, Congruency, etc. veranschaulichen wir nun an zwei Themenbeispielen, die in der Kommunikationsweise unterschiedliche Herangehensweisen zeigen. Laut Hoffmann19ist ein Tabu etwas, „was nur im Privaten und nicht öffentlich stattfinden darf“ . Schlussfolgernd kann ein Tabu gebrochen werden, wenn ein Thema aus dem Privaten in die Öffentlichkeit gehoben wird und sich die Gesellschaft austauscht. Dem Kanal Mädelsabende gelingt der Tabubruch zu den Themen Brustkrebs und Schwangerschaftsabbrüche durch zwei unterschiedliche Kommunikationsweisen.

Themenwoche Brustkrebs – die emotionale Ansprache als Kommunikationsstrategie

Ein Einblick in die Themenwoche Brustkrebs (Quelle: WDR/Fußwinkel)

Mädelsabende nutzt als Aufhänger zur Themenwoche Brustkrebs den Brustkrebsmonat Oktober. Clare, die diese Woche den Kanal moderiert, fordert die Community zu Beginn im Feed auf sich auszutauschen. So lädt sie beispielsweise dazu ein, den Satz „Mich betrifft Brustkrebs, weil…“20 zu vervollständigen. Diese Kommunikationsweise führt zum einen dazu, dass sich Betroffene aus der Community angesprochen und durch den Austausch in den Kommentaren ernstgenommen fühlen (Topic Interest, Congruency, Attractiveness). Zum anderen macht diese Kommunikationsweise den Beitrag als auch den gesamten Kanal für die Community gewinnbringender (Attitude towards the posting, Attitude towards the brand). Dadurch, dass sich Follower in den Kommentaren öffnen, trauen sich Betroffene ihre Geschichte zu teilen. Das Thema erhält so eine öffentliche Betrachtung und wird dadurch enttabuisiert. Mädelsabende nutzt die Aufforderung zur aktiven Partizipation als Kommunikationsstrategie noch weitere Male, zum Beispiel den Ja-Nein-Fragebutton in der Instagram-Story, um Wissen zum Thema bei den Followern abzufragen.

Brustkrebs ist ein emotional behaftetes Thema, weshalb sich der Kanal dazu entschied, das Kommunikationsmittel der emotionalen Ansprache zu nutzen. In der Themenwoche lässt Mädelsabende eine junge, an Brustkrebs erkrankte, Frau zu Wort kommen. Mit einem Takeover, der Übernahme des Kanals, gibt sie Einblicke in ihren Alltag. Dabei zeigt die junge Frau ihre Probleme mit der Krankheit, aber auch mit dem Gesundheitssystem auf. Sie wirkt als Betroffene vertrauenswürdig (Trustworthiness) und die Krankheit, die vielen als Tabu weit entfernt scheint, bekommt ein Gesicht. Dadurch tendieren die Follower dazu, dem Thema mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Denn sie sind daran interessiert, die Geschichte der Betroffenen bis zum Ende zu verfolgen. Daraus folgt eine verstärkte, aktive Auseinandersetzung mit dem Thema, dessen Präsenz in der Community zu einem Tabubruch führt. Die Notwendigkeit des Tabubruchs bekräftigt Mädelsabende zusätzlich, indem auch eine Person interviewt wird, die ihre beste Freundin an Brustkrebs verloren hat und nun emotional über den Verlust und die aufkommenden Gefühle spricht.

Eine große Stärke des Kanals liegt im Community-Management und der Offenheit der Community gegenüber. Sowohl beim Thema Brustkrebs als auch beim Thema Schwangerschaftsabbrüche reagieren die Redakteure des Kanals individuell auf die Kommentare der Follower und bedanken sich unter anderem in einem Post für ihre Offenheit und das Vertrauen dem Kanal gegenüber. Dadurch bekommen die Follower das Gefühl, ein Teil des Kanals zu sein und ernst genommen zu werden – ein Punkt, der dazu führt, dass die Follower Mädelsabende weiterhin verfolgen (follow-up probability).

Themenwoche Schwangerschaftsabbrüche – die virtuelle Reportage als Kommunikationsstrategie

Ein Einblick in die Themenwoche Schwangerschaftsabbrüche (Quelle: WDR/Fußwinkel)

Unser zweites Beispiel Schwangerschaftsabbrüche ist ein gesellschaftlich und politisch sehr kontrovers diskutiertes Thema. Um dennoch eine konstruktive Diskussion gewährleisten und weiterhin Betroffene ermutigen zu können, sich zu öffnen, gibt der Kanal zu Beginn Kommunikationsregeln vor. Diese rufen dazu auf, Meinungen zu äußern, weisen aber gleichzeitig ausdrücklich auf die Akzeptanz anderer Meinungen hin. Die diversen Perspektiven des Themas verdeutlichen die Notwendigkeit der Regeln. Gleichzeitig werden durch die bloße Diskussion in den Kommentaren Schwangerschaftsabbrüche enttabuisiert. Allein die Entscheidung ein solch kontroverses Thema auf dem Kanal zu platzieren, führt bereits zu einem Austausch und damit zu einem Tabubruch.

Als Teil des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, hat der Kanal den Auftrag „einen Beitrag zur individuellen und öffentlichen Meinungsbildung zu leisten“21 und dadurch die demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Da über das Thema objektiv informiert werden soll, nutzt Mädelsabende verschiedene Möglichkeiten, um Fakten an die Community zu bringen. Sie verwenden unter anderem Tortendiagramme, Faktenaufzählungen und Fragebuttons. Für eine eigene Meinungsbildung kommen sowohl Pro- als auch Kontraseiten zu Wort. In diesem Sinne lässt der Kanal zwei Frauen Raum für ihre Pro- und Kontraargumentation. Somit stellen wir fest, dass auch für dieses Thema die Kommunikationsweise der emotionalen Ansprache genutzt wird.

Interessant ist auch die Thematisierung eines weiteren Tabus innerhalb des Tabus Schwangerschaftsabbrüche. Hierfür übergibt Mädelsabende den Kanal für kurze Zeit einer jungen Frau mit Downsyndrom, die das Tabu Spätabbrüche und Downsyndrom in die Community bringt. Der Community soll bewusst werden, dass in vielen Tabus zusätzlich weitere Tabus existieren und Tabubrüche notwendig sind. Darüber hinaus bedient sich der Kanal an abwechslungsreichen Kommunikationsweisen mit Experten. So spielt Clare gemeinsam mit Frank, der für das YouTube-Format Die Frage vor der Kamera steht, ein Paar, das abtreiben möchte. Sie informieren sich bei der Beratungsstelle profamilia, wie eine Beratung für einen potenziellen Schwangerschaftsabbruch abläuft.

Des Weiteren greift der Kanal die kontroverse Debatte des Themas auf, indem ein Frauenarzt zu Wort kommt. Dieser ist der einzige Arzt, der in ganz Niederbayern Abbrüche vornimmt und aus diesem Grund sogar bedroht wird. Anlass dafür bieten die Politik und Abbruch-Gegner, die z.B. der Meinung sind, dass ein ungeborenes Kind (bis zur 12. Woche) schon Schmerzen und Panik erleben kann22. Mädelsabende erstellt dadurch interessanten, attraktiven Content (Attractiveness) und zeigt durch die Expertenmeinung Expertise (Expertise) und Vertrauenswürdigkeit (Trustworthiness). Ziel ist es, glaubwürdig zu wirken (Credibility).  Diese Themenwoche erhält durch diverse Experteninterviews und -meinungen den Charakter einer Reportage, die virtuell dargestellt ist. Wir fassen diese Kommunikationsstrategie daher unter dem Begriff virtuelle Reportage zusammen.

Am Ende der Woche nutzt Mädelsabende bei beiden Themen Appelle wie: „Lasst uns gegenseitig unterstützen und nicht Vorwürfe machen und Druck aufbauen“23. Damit wird die Community auch über die Themenwoche hinaus angeregt über diese Themen zu reden und Tabus zu brechen.

Fazit: Wie gelingt der Tabubruch?

Tabubruch durch die Kommunikationsweise – am Instagram Kanal Mädelsabende kann man nachverfolgen, dass die Glaubwürdigkeit eines Kanals sowie das Themeninteresse der Follower und deren individuellen Kongruenz mit dem Kanal zu einer positiven Haltung der Follower zu einem Beitrag und zum Kanal allgemein führen. Follower werden für weitere Tabuthemen sensibilisiert, aufgeklärt und partizipieren an Diskussionen, was schlussendlich ein Tabuthema enttabuisiert. Selbstverständlich ist das Modell auch auf andere Kommunikationsangebote als den Kanal Mädelsabende anzuwenden.

Wir können festhalten: Durch eine abwechslungsreiche, auf ein Thema zugeschnittene Kommunikationsstrategie und die aktive Einbeziehung der Community lassen sich Tabus brechen. Mädelsabende geht hier mit gutem Beispiel voran. Für den Fall, dass Tabus über soziale Medien gebrochen werden sollen, empfiehlt es sich daher, sich die Kommunikationsweisen des Kanals anzuschauen und zu beherzigen.

Lesetipp: Instagram ist mittlerweile nicht mehr aus der Fitnessbranche wegzudenken. Unter dem Hashtag #fitspiration finden sich Beiträge rund um Fitness, die andere Nutzer inspirieren sollen. Jedoch führen Beiträge dieser Art auch zum sozialen Vergleich mit anderen, was in einigen Fällen eine der Ursachen für das Tabuthema Essstörungen sein kann. Welche Auswirkungen #fitspiration auf den Betrachter haben kann, können Sie in diesem Blogartikel [“#fitspiration – Ein Hashtag mit Auswirkungen auf Körperbild und Psyche?”] lesen.

AutorInnen:

Eva Wenzelhuemer: Studentin im Master Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Universität Hohenheim

Marie-Claire Gödde: Studentin im Master Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Universität Hohenheim

Sara Martin: Studentin im Master Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Universität Hohenheim


Titelbild

Quelle: WDR/Fußwinkel

Fußnoten

 

  1. Robert Koch-Institut & Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (Hrsg.). (2019). Krebs in Deutschland für 2015/2016. 12. Ausgabe. Berlin. Abgerufen von https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschland/kid_2019/krebs_in_deutschland_2019.pdf;jsessionid=A799054CB26D321C9A0672606F934B63.1_cid381?__blob=publicationFile
  2.  Lauenstein, M. (11. November 2017). Nicht jedes Tabu muss gebrochen werden! Denn sie können uns auch schützen. jetzt. Partner der Süddeutschen Zeitung. Abgerufen am 06. Dezember 2019 von https://www.jetzt.de/gutes-leben/wie-wichtig-sind-tabus
  3. Dehm, U., & Storll, D. (2010). Medien und Tabus. Eine qualitativ-quantitative Grundlagenstudie des ZDF. media perspektiven, 9, 410-431. 
  4. Dehm, U., & Storll, D. (2010). Medien und Tabus. Eine qualitativ-quantitative Grundlagenstudie des ZDF. media perspektiven, 9, 410-431. 
  5. Barberá, P., Casas, A., Nagler, J., Egan, P. J., Bonneau, R., Jost, J. T. & Tucker, J. A. (2019). Who Leads? Who Follows? Measuring Issue Attention and Agenda Setting by Legislators and the Mass Public Using Social Media Data. American Political Science Review, 113(4), 883-901. doi:10.1017/S0003055419000352
  6. Chen, L., Shi, J., Guo, Y., Wang, P. & Li, Y. (2019). Agenda-setting on traditional vs social media. Internet Research, 29(4), 688-703. doi:10.1108/IntR-08-2017-0315
  7. Feezell, J. T. (2018). Agenda Setting through Social Media: The Importance of Incidental News Exposure and Social Filtering in the Digital Era. Political Research Quarterly, 71(2), 482-494. doi:10.1177/1065912917744895
  8. Martin, S. & Grüb, B. (2016). Towards a process of agenda setting driven by social media. International Journal of Energy Sector Management, 10(1), 38-55. doi:10.1108/IJESM-01-2015-0001
  9. Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (o. D.). Tabuforschung. Herkunft und Rezeption. Abgerufen am 20. November 2019 von https://www.kuwi.europa-uni.de/de/lehrstuhl/sw/sw2/forschung/tabu/herkunft/index.html
  10. Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (o. D.). Tabuforschung. Herkunft und Rezeption. Abgerufen am 20. November 2019 von https://www.kuwi.europa-uni.de/de/lehrstuhl/sw/sw2/forschung/tabu/herkunft/index.html
  11. Hoffmann, D. (2009). Diesseits und jenseits der Konventionen – Soziologische Überlegungen zum Sinn und Zweck von Tabus in Gesellschaft und Medien. In K. D. Felsmann (Hrsg.), Mediale Tabubrüche vs. political correctness. Schriftenreihe Buckower Mediengespräche, Band 12. (S. 13-25). München: kopaed.
  12. Hoppe, A. (13. Juni 2018). Mädelsabende: Dieser Instagram-Account will ein geschützter Raum ohne Tabu-Themen sein. [Interview]. Abgerufen am 20. November 2019 von https://editionf.com/interview-maedelsabende-instagram-kanal-wdr/
  13. Seiler, R. & Kucza, G. (2017). Source credibility model, source attractiveness model and match-up-hypothesis: an integrated model. Journal of International Scientific Publications. Economy & Business, 11, 1-15. doi:10.21256/zhaw-4720
  14. Seiler, R. & Kucza, G. (2017). Source credibility model, source attractiveness model and match-up-hypothesis: an integrated model. Journal of International Scientific Publications. Economy & Business, 11, 1-15. doi:10.21256/zhaw-4720
  15. Seiler, R. & Kucza, G. (2017). Source credibility model, source attractiveness model and match-up-hypothesis: an integrated model. Journal of International Scientific Publications. Economy & Business, 11, 1-15. doi:10.21256/zhaw-4720
  16. Hovland, C. & Weiss, W. (1951). The Influence of Source Credibility on Communication Effectiveness. Public Opinion Quaterly, 15(4), 635-650. doi:10.1086/266350
  17. Seiler, R. & Kucza, G. (2017). Source credibility model, source attractiveness model and match-up-hypothesis: an integrated model. Journal of International Scientific Publications. Economy & Business, 11, 1-15. doi:10.21256/zhaw-4720
  18. Seiler, R. & Kucza, G. (2017). Source credibility model, source attractiveness model and match-up-hypothesis: an integrated model. Journal of International Scientific Publications. Economy & Business, 11, 1-15. doi:10.21256/zhaw-4720
  19. Hoffmann, D. (2009). Diesseits und jenseits der Konventionen – Soziologische Überlegungen zum Sinn und Zweck von Tabus in Gesellschaft und Medien. In K. D. Felsmann (Hrsg.), Mediale Tabubrüche vs. political correctness. Schriftenreihe Buckower Mediengespräche, Band 12. (S. 13-25). München: kopaed.
  20. Mädelsabende [@maedelsabende] (20. Oktober 2019a). Im Oktober wird weltweit auf Brustkrebs aufmerksam gemacht [Instagram Post]. Abgerufen von https://www.instagram.com/p/B31Tas5oo8Z/?utm_source=ig_web_copy_link
  21. ARDckeck/NDR (2015). Aufgabe und Funktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks/der ARD. Abgerufen am 19. Dezember 2019 von https://daserste.ndr.de/ard_check/fragen/Aufgabe-und-Funktion-des-oeffentlich-rechtlichen-Rundfunks-der-ARD,antworten104.html
  22. Berres, I. (21. Februar 2019). Das ist dran an den Aussagen von Abtreibungsgegnern. SPIEGEL Gesundheit. Abgerufen am 29. Januar 2020 von https://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/abtreibungsgegner-vier-aussagen-im-faktencheck-a-1253778.html
  23. Mädelsabende [@maedelsabende] (6. Juni 2019b). Meine Woche ist rum und wooow [Instagram Post]. Abgerufen von https://www.instagram.com/p/BzkwauRi8Xy/?igshid=1m524ivd6lop0

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