Von der Etikette und warum sie im Netz (keine) Bedeutung hat – ein Lösungsansatz

„Du denkst auch, du kannst was.“ „Wie kann man so viel Sport machen und so dick sein?“ Ehm, bitte was hast du da gerade gesagt?! Beleidigende Äußerungen wie diese liest Elena (26) auf ihrem Instagramprofil trainhard_eatwell regelmäßig in den Kommentaren. Fun Fact – persönlich, von Angesicht zu Angesicht, bekommt sie solche Kommentare zu ihrem Aussehen, ihren Fähigkeiten oder ihrem Charakter nur selten bis gar nicht zu hören. Und Elena steht damit nicht allein da – laut einer Forsa-Studie hatten bereits 96% der Befragten im Alter von 14 bis 24 Jahren Kontakt zu Hasskommentaren im Netz1. Wie kommt es, dass sich Online-Kommunikation so anders äußert als face-to-face Kommunikation? Gibt es keine Moral, keine Etikette im Netz?

Doch. Zumindest offiziell. Unter dem Begriff Netiquette (eine Zusammensetzung aus „Net“ und „Etikette“) ist ein Konzept gefasst, das moralische und ethische Werte der Offline- auf die Online-Welt überträgt. Es soll Nutzer*innen eine Orientierung geben, wie sie sich online richtig verhalten2. Konkrete, allgemein akzeptierte Regelformulierungen für angemessene Online-Kommunikation gibt es bis dato aber nicht. Einen Ansatzpunkt bietet jedoch Sheas3 Regelwerk für E-Mail-Kommunikation. Obwohl viele der dort formulierten Regeln spezifisch für den E-Mail-Verkehr und teilweise heute veraltet sind, so lassen sich doch zwei zentrale Regeln auf die Online-Kommunikation in sozialen Medien heutzutage übertragen. Dazu zählt einmal der Grundsatz „Remember the Human4. Sie betont, dass es bei computervermittelter Kommunikation von besonderer Wichtigkeit ist, sich immer wieder bewusst zu machen, dass das Gegenüber eine Person mit Gefühlen ist. Man solle sich immer fragen, ob man die Nachricht, die man einer Person schreibt, der Person auch persönlich ins Gesicht sagen würde. Auch wenn heutzutage beispielsweise in der Kommunikation in sozialen Netzwerken das Gegenüber bei weitem nicht mehr so abstrakt und gesichtslos erscheint wie in den 90ern, so herrscht dennoch oftmals große emotionale Distanz zum Gegenüber. Online-Kommunikation macht es möglich, dass viele Menschen miteinander kommunizieren, die sich in der Offline-Welt niemals getroffen hätten. So geben Profilbilder und persönliche Erzählungen eines Menschen in sozialen Netzwerken zwar Hinweise auf die Persönlichkeit einer Person, eine persönliche Verbindung wie sie in einer face-to-face Begegnung entsteht, kommt online jedoch nicht zustande. Deshalb ist es wichtig, sich vor Augen zu halten, dass das Gegenüber auch ein Mensch und keine Maschine ist. Damit einher geht eine zweite Regel der Autorin, wonach zu beachten ist, dass online dieselben Standards zu befolgen sind, die auch im ‚real life‘ befolgt werden. Damit ist gemeint, die moralischen und ethischen Grundwerte, die einem z.B. in der Erziehung vermittelt werden, online nicht zu vergessen5. Grundlegend ist es wichtig zu erkennen, dass es keine Unterscheidung in Online- und Offline-Welt und damit verbundenen Kommunikationsrichtlinien geben sollte. So zeigen beispielsweise Park, Na & Kim6 in einer Umfrage mit Schüler*innen, dass das Wissen über die Funktionsweise von sozialen Interaktionen im Internet und das Bewusstsein über mögliche Konsequenzen entscheidende Faktoren für das Online-Verhalten der Schüler*innen sind. Die Autoren konnten einen negativen Moderationseffekt von Netiquette auf Cyberbullying nachweisen.

eigene Darstellung in Anlehnung an Shea, 1994

„Netiquette is not nice to have, it is necessary7. Das sieht man besonders in der Kommunikation mit Personen, die in der Öffentlichkeit stehen. Hier sind negative Kommentare und Nachrichten inzwischen alltäglich. Dabei kommt es nicht selten zu sogenannten „flame wars“, d.h. zu einer Ansammlung abschätziger Kommentare vieler Personen, deren einzige Absicht es ist, die öffentliche Person zu verletzen8. Die Besonderheit bei in der Öffentlichkeit stehenden Personen wie der eingangs vorgestellten Fitnessbloggerin Elena, ist die oft zu beobachtende Rechtfertigung vieler Kommentator*innen, dass Personen der Öffentlichkeit derartige ‚Kritik‘ aushalten müssten.

Trotzdem findet die Netiquette in der Realität wenig Beachtung

Das Konzept der Netiquette nach Freestone & Mitchell9 berücksichtigt aber auch, dass der Cyberspace eigene Werte und Standards entwickelt, die sich von der physischen Welt unterscheiden. So ist es nachvollziehbar, dass sich im Cyberspace auch spezielle Kommunikationsprinzipien herausgebildet haben. Die zentrale Frage ist dabei, wieso es im Internet einfacher ist, sich gewissen Standards des ‚wirklichen‘ Lebens zu entziehen, was Freestone & Mitchell10 in Fokusgruppen-Interviews untersuchten. Neben dem schon angesprochenen divergenten Realitätsverständnisses im Internet, wurden als Gründe vor allem die geringe Gefahr, entdeckt zu werden, und die weniger harten Strafen genannt, ebenso wie die Sicherheit der Anonymität durch das Einnehmen einer virtuellen Persona11. Im vergangenen Jahrzehnt hat sich an diesen Faktoren wenig verändert. Zwar gibt es für einige Probleme inzwischen technische Lösungen, etwa das Aufdecken und Finden einer (anonymen) Person, insbesondere in Bezug auf rechtliche Konsequenzen gibt es jedoch weiterhin wenig klare Gesetze und großen Interpretationsspielraum. Prekär an der Rechtsprechung ist vor allem die Abwägung zwischen dem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und dem Grundrecht auf den Schutz der persönlichen Ehre12.

@Unsplash (bearbeitet)

Falsches Modelllernen als Ursache?

Preece (2004)13 erklärt, dass sich Normen wie auch Regeln der Etikette durch Lernprozesse in einer Gemeinschaft anhand von role-modeling entwickeln. Aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht schließt sich daran der Erklärungsansatz des Lernens am Modell nach Albert Bandura1415, 16 an. Dies ist ein Lernprozess, bei dem sich ein Individuum als Folge der Beobachtung des Verhaltens anderer Individuen neue Verhaltensweisen aneignet oder bestehende Verhaltensmuster weitgehend verändert. Kurz gesagt, man lernt durch das Beobachten anderer Personen.

Dies kann zu vielen wünschenswerten Verhaltensweisen führen.  Doch auch aggressive Verhaltensweisen können auf diese Art erworben werden, wie eine der bekanntesten Experimentreihen aus der Sozialpsychologie demonstrierte: Banduras „Bobo Doll“ Experimente. Kinder beobachteten hier einen Erwachsenen dabei, wie er eine Puppe, die Bobo Doll, physisch und verbal misshandelt – und ahmten es nach17. Ausschnitte von dem Experiment sind unten zu sehen.

@Simplypsychology.org

Eines dieser Experimente, das aus Jahr 1963, ist für das Thema Netiquette besonders interessant. Dieses bewies nämlich, dass auch mediiertes Verhalten nachgeahmt wird. Das Modell war hier nämlich nicht „live“ vor Ort, sondern wurde als Video auf einem Fernseher eingespielt18. Es ist also durchaus möglich, dass man auch via Sozialer Netzwerkseiten, wie Instagram, Modelllernen ausführen kann. Wie genau das funktioniert kann anhand des Prozessmodells zum Modelllernen erklärt werden. Dieses ist hier abgebildet:

eigene Darstellung in Anlehnung an Bandura, 1961

Modelllernen besteht aus zwei Phasen, dem Beobachten bzw. „Aneignen“ und dem Nachahmen bzw. „Ausführen“. Die Aneignungsphase beginnt mit dem Aufmerksamkeitsprozess – der*die Beobachter*in muss dem Modell überhaupt erst seine*ihre Aufmerksamkeit zuwenden. In unserem Beispiel wird ein*e übliche*r Instagram-Nutzer*in (=Beobachter*in) auf den*die Verfasser*in eines Hasskommentars (=Modell) aufmerksam.  Darauf folgt der Gedächtnisprozess. Die gemachten Beobachtungen werden im Gedächtnis abgespeichert. Der*die Instagram-Nutzer*in merkt sich also, dass jemand einen negativen Kommentar geschrieben hat und welchen Outcome das hatte. Das beobachtete Verhalten ist nun angeeignet. Nun geht es weiter zur Ausführungsphase, beginnend mit dem motorischen Reproduktionsprozess. Die ist die eigentliche Ausführung des Verhaltens. Der*die Nutzer*in erinnert sich an seine*ihre Beobachtung und entschließt sich dazu, auch einen negativen Kommentar zu schreiben. An diesen Schritt schließt sich der Verstärkungs- und Motivationsprozess an. Dieser ist sehr wichtig, denn Modelllernen wird nur fortgeführt, wenn man für das gezeigte Verhalten verstärkt, also belohnt wird. In unserem Beispiel erfolgt dies durch Likes und zustimmende Kommentare. Bekommt der*die Nutzer*in für seinen Hass-Kommentar derartigen Zuspruch anderer Instagram-Nutzer*innen, so führt er sein Verhalten fort. Das Modelllernen ist erfolgreich abgeschlossen – ein*e neue*r Hater*in ist geboren. Auch das Entstehen von Flame Wars kann mit diesem Ansatz erklärt werden. Hier kommentieren mehrere User*innen gegenseitig negative Kommentare und scheinen sich damit „anzustecken“. Denn ein*e Hater*in kommt selten allein…

Damit wäre eine mögliche Ursache gefunden, wie es zu unsozialem Verhalten in der Online-Kommunikation kommt. Weitere entscheidende Faktoren, beispielsweise Persönlichkeitseigenschaften, werden in einem zusätzlichen Blogartikel besprochen [Was den Hass im Netz auslöst”].

Doch was kann getan werden, um das Verhalten dieser Menschen zu ändern und so auch andere Nutzer*innen vom Modelllernen abzuhalten?

Medienkompetenz als Schlüssel zum Erfolg

Kersting19 betont, dass digitale Kompetenzen im Sozialisierungsprozess, d.h. in der Erziehung und in Schulen, vermittelt werden sollten, um zu einer angemessen Kommunikationskultur online zu kommen. In der Kommunikationswissenschaft spricht man hier von der sog. „Medienkompetenz“. Diese beinhaltet „die Fähigkeit, Medien kritisch, selbstbestimmt und verantwortlich nutzen, verstehen, bewerten und gestalten zu können“20. Personen, die negative Kommentare posten, scheint es an dieser Kompetenz zu mangeln. Doch wie erlernt man diese Fähigkeit? Laut Masur und Kollegen21 besteht der Prozess aus fünf Schritten, wie im folgenden Schaubild dargestellt.

eigene Darstellung in Anlehnung an Masur et al., 2017

Als erstes muss Aufmerksamkeit für das aktuelle Verhalten geschaffen werden. Insbesondere die Risiken und negativen Auswirkungen des Verhaltens müssen beleuchtet werden. Als nächstes muss das aktuelle Verhalten reflektiert werden. Das Verhalten wird im Kontext der vorherrschenden Normen sowie der individuellen Bedürfnisse evaluiert. Im Anschluss daran beginnt die Phase der Vorbereitung auf die Verhaltensänderung. Hierbei müssen das notwendige Wissen und Fähigkeiten angeeignet werden. Nun vollzieht man die eigentliche Verhaltensänderung. Man adaptiert die neue Verhaltensweise und reflektiert diese. Als letztes erfolgt nur noch die Beibehaltung dieses neuen Verhaltensmusters. Negative Stimuli werden reduziert und man hilft dabei, die existierenden Normen zu formen.

Um Aufmerksamkeit zu schaffen und damit den ganzen Prozess zur Erlangung von Medienkompetenz anzustoßen, muss einiges getan werden. Zu diesem Zweck haben verschiedene Organisationen Kampagnen gestartet, um die gesellschaftliche Aufmerksamkeit auf das Problem zu lenken.

Aufmerksamkeit schaffen – Aber wie?

Vielleicht haben Sie ja schon einmal etwas von der „BITTE WAS?! Kontern gegen Fake & Hass“ Kampagne vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg [bitte-was.de] oder dem No Hate Speech Movement [no-hate-speech.de] gehört. Ziel der Kampagnen ist es, über Hass und Intoleranz im Internet aufzuklären, ein Bewusstsein für einen fairen Umgang miteinander zu schaffen und so für ein respektvolles Miteinander zu sorgen. Auf ihren Websites geben die Kampagnen Tipps für den humorvollen Umgang mit Hasskommentaren gegeben. Die Kampagnen werden von Influencer*innen und Prominenten unterstützt, so macht beispielsweise die Fitnessbloggerin Elena auf ihren Social Media-Kanälen auf die BITTE WAS?! Kampagne aufmerksam.

@bitte-was.de

Im Vordergrund der Kampagnen steht die Aufklärung von Kindern und Jugendlichen. Sie sollen dazu ermutigt werden, Haltung zu zeigen und sich für ein positiveres Miteinander online einzusetzen. Beispielsweise findet im Rahmen der BITTE WAS?! Kampagne ein Kreativwettbewerb statt, bei dem sich die Schüler*innen mit dem Thema auseinandersetzen und Medienkompetenz erlernen können. Im Rahmen des BRICkS Projekts (Building Respect On The Internet By Combating Hate Speech) wurden 2016 in verschiedenen deutschen Schulen Workshops durchgeführt22. Diese helfen dabei, die Schüler*innen gegenüber Negativität im Netz zu sensibilisieren und ihnen verschiedene Möglichkeiten für den Umgang damit näherzubringen 23. Wegschauen soll daher nicht die Lösung sein, sondern ein aktives zur Wehr setzen gegen die Verfasser*innen von Hasskommentaren. Insbesondere die No Hate Speech Bewegung fordert: „Je mehr sich laut und freundlich gegen die Hater*innen wehren, desto weniger Chancen haben sie, ihre Botschaften zu streuen.“ (No Hate Speech Movement, n.d.).

Die genannten Kampagnen vereint der Aufruf zum Kontern. Dieses Entgegensetzen eigener Inhalte wird auch als Counterspeech oder Gegenrede bezeichnet24. Mit Counterspeech sollen einerseits die Betroffenen unterstützt werden, gleichzeitig soll den Verfasser*innen von Hasskommentaren aber auch deutlich gemacht werden, dass ihre Äußerungen nicht ohne Widerspruch bleiben25. Laut Expert*innen ist Counterspeech die wichtigste und effektivste praktische Strategie für den Umgang mit Hate Speech und Negativität im Netz26.

@no-hate-speech.de

#Donut Hate

Die Ursache für Negativität im Netz ist, dass Verhaltensregeln, die für uns offline selbstverständlich sind, online nicht eingehalten werden – die Netiquette fehlt. Ein sinnvoller Lösungsansatz für ein faires Miteinander online ist das Fördern der Medienkompetenz. Damit diese Kompetenz entstehen kann braucht es zuallererst Aufmerksamkeit. Gerade deshalb sind Kampagnen wie BITTE WAS?! so wichtig, denn sie schaffen Aufmerksamkeit und ermöglichen es, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Durch praktische Tipps und Inhalte zum Kontern geben sie Hilfestellungen, um das eigene Verhalten zu hinterfragen und zu verändern. Damit werden nicht sofort alle negativen Kommentare aus dem Internet verschwinden, aber es ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Nur wenn Aufmerksamkeit für das Thema da ist kann sich etwas ändern. Denn dann erst kann ein Umdenken stattfinden und die Umgangsform miteinander online kann sich wieder mehr den Verhaltensregeln nähern, an die wir uns auch offline halten. In diesem Sinne…

@ bitte-was.de

AutorInnen:

Julia Böttner: Studentin im Master Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Universität Hohenheim

Holly Lindley Herpichböhm: Studentin im Master Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Universität Hohenheim

Hannah Herrmann:  Studentin im Master Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Universität Hohenheim


Linkverzeichnis:

Link 1: https://bitte-was.de/

Link 2: https://no-hate-speech.de/de/

Titelbild

@trainhard_eatwell

Fußnoten

 

 

 

 

 

  1. Landesanstalt für Medien NRW (2018). Ergebnisbericht Hassrede. Verfügbar unter https://www.medienanstalt-nrw.de/fileadmin/user_upload/lfm-nrw/Foerderung/Forschung/Dateien_Forschung/forsaHate_Speech_2018_Ergebnisbericht_LFM_NRW.PDF
  2. Freestone, O. & Mitchell, V.-W. (2004). Generation Y Attitudes Towards E-ethics an Internet-related Misbehaviours. Journal of Business Ethics, 54 (2), 121-128.
  3. Shea, V. (1994). Netiquette. San Francisco: Albion Books.
  4. Shea, V. (1994). Netiquette. San Francisco: Albion Books.
  5. Shea, V. (1994). Netiquette. San Francisco: Albion Books.
  6. Park, S., Na, E.-Y., & Kim, E.-m. (2014). The relationship between online activities, netiquette and cyberbullying. Children and Youth Services Review, 42, 74–81.
  7. Preece, J. (2004). Etiquette online: From nice to necessary. Communications of the ACM, 47 (4), 56-61.
  8. Daegon, C. & Kwon, K. H. (2015). The impacts of identity verification and disclosure of social cues on flaming in online user comments. Computers in Human Behaviour, 51, 363-372.
  9. Freestone, O. & Mitchell, V.-W. (2004). Generation Y Attitudes Towards E-ethics an Internet-related Misbehaviours. Journal of Business Ethics, 54 (2), 121-128.
  10. Freestone, O. & Mitchell, V.-W. (2004). Generation Y Attitudes Towards E-ethics an Internet-related Misbehaviours. Journal of Business Ethics, 54 (2), 121-128.
  11. Selwyn, N. (2008). A safe haven for misbehaving?: An  investigation of online misbehaviour among university students. Social Science Computer Review, 26 (4), 446-465.
  12.  Brings-Wiesen, T. (2017). Das Phänomen der „Online Hate Speech“ aus juristischer Perspektive. In K. Kaspar, L. Gräßer & A. Riffi (Hrsg.), Online Hate Speech. Perspektiven auf eine neue Form des Hasses. Schriftenreihe zur digitalen Gesellschaft NRW Band 4 (S.35-48). Düsseldorf – München: kopaed verlagsgmbh.
  13.  Preece, J. (2004). Etiquette online: From nice to necessary. Communications of the ACM, 47 (4), 56-61.
  14. Bandura, A., Ross, D., Ross, S. A. (1961). Transmission of aggression through the imitation of aggressive models. Journal of Abnormal and Social Psychology, 63 (3), 575–582.
  15. Bandura, A., Ross, D., Ross, S. A. (1963). Imitation of film-mediated aggressive models” Journal of Abnormal and Social Psychology, 66 (1), 3–11. doi:10.1037/h0048687.
  16. Bandura, A. (1965). Influence of models’ reinforcement contingencies on the acquisition of imitative responses. Journal of Personality and Social Psychology, 1 (6), 589–595.
  17. Bandura, A., Ross, D., Ross, S. A. (1961). Transmission of aggression through the imitation of aggressive models. Journal of Abnormal and Social Psychology, 63 (3), 575–582.
  18. Bandura, A., Ross, D., Ross, S. A. (1963). Imitation of film-mediated aggressive models” Journal of Abnormal and Social Psychology, 66 (1), 3–11. doi:10.1037/h0048687.
  19. Kersting, N. (2017). Online-Partizipation und Medienkompetenz: Kann man Netiquette lernen? In H. Gapski, M. Oberle & W. Staufer (Hrsg.), Medienkompetenz. Herausforderungen für Politik, politische Bildung und Medienbildung (S.63-72). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.
  20. Trepte, S. & Reinecke, L. (2013). Medienpsychologie. Stuttgart: Kohlhammer.
  21. Masur, P. K., Teutsch, D., Dienlin, T. & Trepte, S. (2017). Online-Privatheitskompetenz und deren Bedeutung für demokratische Gesellschaften. Forschungsjournal neue soziale Bewegungen, 30 (2), 180-189.
  22. Wentzel, J. (2017). Gemeinsam gegen Hate Speech – Workshops mit Jugendlichen. In K. Kaspar, L. Gräßer & A. Riffi (Hrsg.), Online Hate Speech. Perspektiven auf eine neue Form des Hasses. Schriftenreihe zur digitalen Gesellschaft NRW Band 4 (S.135-140). Düsseldorf – München: kopaed verlagsgmbh.
  23. Wentzel, J. (2017). Gemeinsam gegen Hate Speech – Workshops mit Jugendlichen. In K. Kaspar, L. Gräßer & A. Riffi (Hrsg.), Online Hate Speech. Perspektiven auf eine neue Form des Hasses. Schriftenreihe zur digitalen Gesellschaft NRW Band 4 (S.135-140). Düsseldorf – München: kopaed verlagsgmbh.
  24.  Meßmer, A.-K. & Krause, L.-K. (2018). Praxisbericht. Wie umgehen mit Hate Speech? Verfügbar unter https://www.progressives-zentrum.org/wp-content/uploads/2018/11/WIE-UMGEHEN-MIT-HATE-SPEECH_Anna-Katharina-Me%c3%9fmer_Laura-Kristine-Krause_Das-Progressive-Zentrum.pdf.
  25.  Meßmer, A.-K. & Krause, L.-K. (2018). Praxisbericht. Wie umgehen mit Hate Speech? Verfügbar unter https://www.progressives-zentrum.org/wp-content/uploads/2018/11/WIE-UMGEHEN-MIT-HATE-SPEECH_Anna-Katharina-Me%c3%9fmer_Laura-Kristine-Krause_Das-Progressive-Zentrum.pdf.
  26.  Meßmer, A.-K. & Krause, L.-K. (2018). Praxisbericht. Wie umgehen mit Hate Speech? Verfügbar unter https://www.progressives-zentrum.org/wp-content/uploads/2018/11/WIE-UMGEHEN-MIT-HATE-SPEECH_Anna-Katharina-Me%c3%9fmer_Laura-Kristine-Krause_Das-Progressive-Zentrum.pdf.

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